Datei: 20180110_Vademekum_Empfehlungen_S4.pdf
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  • Boden, Luft, Wälder und Wasser als Gemeingüter schützen
  • Ökosysteme ganzheitlich betrachten
  • Kochen wir doch BIO… und nicht den Planeten
  • Sich saisonal, regional und fleischarm ernähren
  • Produkte aus kurzen Lieferketten kaufen
  • Direktvermarktung unterstützen. Kauft bitte auf Bauernmärkten
    die Bio-Produkte der einheimischen Erzeuger
  • Bitte die Agrar-Ökologie fördern
  • Bitte allgemein die Biobauern stärker unterstützen
  • Küchen- und Gartenabfälle kompostieren oder per Terra-Preta-Technik
    fermentieren
  • Wahre Preise für biologische [aber auch für konventionelle] Lebensmittel
    akzeptieren und bezahlen
  • Ein bisschen Selbsterzeuger werden: In der Summe aller Parzellen liegt
    ungeheures Potenzial
  • Keinen Quadratmeter Boden nackt liegen lassen. Mulchen und
    Gründüngung machen
  • Minimale Bodenbearbeitung
  • Mischkulturen und Fruchtfolgen ausprobieren
  • Leguminosen pflanzen statt Stickstoff-Kunstdünger verwenden
  • Pflanzenkohle nutzen (würde sich auch zur Tierfütterung und
    zur Gülle-Neutralisierung eignen)
  • Regenwasser für den eigenen Garten sammeln
  • Überschüssiges Regenwasser im Boden versickern lassen
  • Hecken gegen Erosion und zur Förderung der Artenvielfalt pflanzen
  • Essen teilen, Lebensmittelüberschüsse weitergeben
  • Nicht auf Regierungen oder Politiker oder gar halb-politische
    Verbände warten, sondern selber Netzwerke und Aktionsplattformen
    bilden
  • Genossenschaften bilden (siehe Bürgergenossenschaft Obervinschgau
    BGO „da“, siehe Sozialgenossenschaft “Vinterra”, u.v.a.)
  • Keinen Grund an ortsfremde Spekulanten und „Land-Grabber“ verkaufen
  • Mut haben – Mut machen – Nitt lugg lossn!

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