Rewe hat den Pestiziden den Garaus gemacht
Das Pestizidreduktionsprogramm von Global 2000 und Rewe ist seinem Idealziel nahe gekommen.
Von Christian Novacek
Das Pestizidreduktionsprogramm von Global 2000 und Rewe ist seinem Idealziel nahe gekommen.
Von Christian Novacek
SAMSTAG 13.Oktober 2018 – 9.30 Uhr
Krankenhaus Bozen – Konferenzsaal
Lorenz-Böhler-Str. – 39100 Bozen
TAGUNG ZUGÄNGLICH FÜR MITARBEITER UND ALLE INTERESSIERTEN
Ein weiterer Rückschlag für die Glyphosat-Verteidiger: In einer Studie hat man überzeugende Hinweise gefunden, wie Glyphosat Honigbienen schädigt.
Link: www.faz.net/Glyphosat
Quelle: © www.faz.net vom 27.09.18
Link: www.weltagrarbericht.de
Quelle: © www.weltagrarbericht.de vom 27.09.18
Leserbrief von:
Erich Kofler Fuchsberg, Naturns
© ff – Das Südtiroler Wochenmagazin
Heft Nr. 39, 2018
https://www.ff-bz.com/
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat gehört zu den umstrittensten Chemikalien unserer Tage. Entwickelt wurde es vom ursprünglich amerikanischen, kürzlich von Bayer übernommenen Unternehmen Monsanto – und es steht im Verdacht, schädigende Nebenwirkungen zu haben.
www.spiegel.de/glyphosat-soll-ursache-fuer-bienen-sterben_sein
Quelle: SPIEGEL ONLINE (vom 24.09.2018)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, WARUM eigentlich so viele umstrittene Pestizide in der Landwirtschaft eingesetzt werden dürfen, obwohl die meisten Menschen das ablehnen? WARUM die wichtigsten Angaben auf Lebensmittelpackungen in winzig kleiner Schrift versteckt auf der Rückseite stehen? Oder WARUM die Tierschutzstandards nicht endlich besser kontrolliert werden?
Das Projekt „Mit dem Strom gegen den Strom“ der Natur-Backstube Profanter hat den Südtiroler Mobilitätspreis 2018 gewonnen. Profanter hat in den letzten Jahren einen Teil seines Fuhrparks auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umgestellt. Der dafür notwendige Strom wird aus der hauseigenen Photovoltaikanlage bezogen. Außerdem hat die Bio-Backstube ein Konzept entwickelt, um die Auslieferung der Backwaren an die einzelnen Verkaufsfilialen auf eine tägliche Fahrt zu reduzieren.
Für Hans Rudolf Herren geht Ernährungssouveränität einher mit Umwelt- und Gesundheitsschutz. Der Insektenforscher über die Abhängigkeiten von der Chemieindustrie, eingemachtes Gemüse und warum er in der Ernährungssouveränität die Rechte der Ärmeren gestärkt sieht.
Termin: 05. Oktober 2018 – 18.00 Uhr
Treffpunkt: Archäologie-Museum (Ötzimuseum)
Ziel: Landhausplatz (Silvius Magnago-Platz)
Es wird eine Lichterprozession organisiert werden, an der alle Verbände, Vereine, Privatpersonen teilnehmen sollten, die sich für eine gesunde Umwelt und für gesundes Leben einsetzen
Wichtig: Kein/e Politiker/in soll diese Veranstaltung für Wahlwerbung nutzen dürfen.
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