Kategorie: Bienen (Seite 1 von 6)

Russland: Bienensterben

Milliarden von Bienen sterben wegen der Pestizide

„Wir werden gewarnt, wenn sie anfangen, die Felder zu spritzen“, sagt Wladimir Kortaschew aus Wladiwostok im äußersten Osten Russlands an der Pazifikküste. Die Bienen würden dann weggebracht. „Wenn nicht, sterben sie“, sagt Kortaschew beim Honig-Jahrmarkt in Moskau.

www.fr.de/milliarden-bienen-verendet

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Bienensterben in Russland

Grund: Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

Bienensterben in RusslandEin massenhaftes Bienensterben in Russland wird von Experten auf den unkontrollierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft zurückgeführt.

Datei: Bienensterben.pdf
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Quelle: © Tageszeitung Dolomiten

Geheimsache Sulfoxaflor

Neues Bienengift im Anflug
Sulfoxaflor - Gefahr für die Bienen

© Flick/Global2000

Kaum sind die alten Bienengifte verboten, stehen schon die Ersatzprodukte in den Startlöchern. Die Geheimniskrämerei geht weiter.
Stets haben die Pestizidkonzerne betont, die drei bienenschädlichen Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam (sogenannte Neonicotinoide) seien harmlos. Ein drohendes Verbot bekämpften sie bis vor Gericht.
www.infosperber.ch/Neue-Bienengifte

Zusatzstoffe der Pestizide

Zusatzstoffe machen Pestizide noch giftiger

Schlechte Nachrichten von chinesischen Forschern: Sie fanden heraus, dass auch von für sich genommen harmlosen Zusatzstoffen in Pestiziden der Neonicotinoid-Klassen Gefahr ausgeht.
Doch auch als unproblematisch eingestufte Substanzen können den wichtigen Insekten gefährlich werden, wie chinesische Forscher im Fachjournal «Environmental Toxicology and Chemistry» schreiben. Das Team um Lang Chen von der Chinesischen Akademie für Agrarwissenschaften hat nachgewiesen, dass auch von für sich genommen harmlosen Zusatzstoffen in Pestiziden Gefahr ausgeht.
www.20min.ch/Zusatzstoffe-Pestizide

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Bienensterben im Winter

Tödliche Kombination: Pestizide und Varroamilbe

Pestizide und Varroamilbe tötet BienenDie Varroamilbe ist für Honigbienen besonders gefährlich, wenn Insektengifte dazukommen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern.

www.luzernerzeitung.ch/pestizid-totet-die-biene

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Doppelschlag tötet Bienen

Neonikotinoide und Varroa

Neonikotinoide und Varroa - Ein Doppelschlag hinter dem BienensterbenEin Doppelschlag hinter dem Bienensterben? Weder Parasitenbefall noch Insektengift allein lassen weltweit die Bienenkolonien eingehen, sagen Schweizer Forscher. Schuld sei vielmehr die Kombination aus beiden.

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Rettet die Insekten

Erdnistende Wildbienen im Garten fördern

Die Zahl der Insekten ist in den letzten 30 Jahren dramatisch zurückgegangen. Bis zu 75% weniger Bienen, Käfer, Schmetterlinge gibt es. Auch bei den Wildbienen, die eine enorme Bestäubungsleistung haben und daher sehr bedeutend für die Landwirtschaft sind, gehen die Arten und die Populationen pro Art stark zurück. Der weitaus größte Teil der Wildbienen nistet in der Erde. Genau dieser Lebensraum ist aber besonders bedroht.

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Weltbienentag 2019

Die Biene braucht es bunt

Am 20. Mai war offizieller „Weltbienentag“. 700 Bienenarten gibt es in Österreich, 450 bis 500 in Südtirol. Ihr Artenreichtum sichert unsere Lebensgrundlage, betont der österreichische Umweltdachverband in einer Aussendung. Dafür brauchen Bienen auch bunte Lebensräume.

www.stol.it/Die-Biene-braucht-es-bunt

Es sollte aber ein JEDER Tag des Jahres ein Welt-Bienen-Tag sein!

Auch Bienen können rechnen

Ihr Gehirn mag winzig sein – klug sind sie dennoch, wie ein Experiment aufs Neue bestätigt: Bienen besitzen offenbar so etwas wie mathematische Intelligenz. Sie rechnen mit Formen und Farben.
https://science.orf.at/stories

Mehr zu diesem Thema:
o   Pflanzen „hören“ das Summen der Bienen
o   Glyphosat schadet auch den Bienen
o   Bienenduft als „Elefantenschutzmittel“

Dachorganisation CIPRA

CIPRA ist eine nichtstaatliche, unabhängige und nicht gewinnorientierte Dachorganisation

CIPRA - Apfelblüte… die sich seit 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einsetzt.  Die Obstwirtschaft kämpft auch in den Alpen mit dem Insektensterben. In einem Workshop hat die CIPRA deshalb ein Jobprofil für ApfelblütenbestäuberInnen entwickelt: Sie sind emsig und flink? Sie arbeiten gerne im Freien? Sie möchten einen Beitrag zu einer ökologischen Landwirtschaft leisten?

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