Kategorie: Bienen (Seite 1 von 5)

Doppelschlag tötet Bienen

Neonikotinoide und Varroa

Neonikotinoide und Varroa - Ein Doppelschlag hinter dem BienensterbenEin Doppelschlag hinter dem Bienensterben? Weder Parasitenbefall noch Insektengift allein lassen weltweit die Bienenkolonien eingehen, sagen Schweizer Forscher. Schuld sei vielmehr die Kombination aus beiden.

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Rettet die Insekten

Erdnistende Wildbienen im Garten fördern

Die Zahl der Insekten ist in den letzten 30 Jahren dramatisch zurückgegangen. Bis zu 75% weniger Bienen, Käfer, Schmetterlinge gibt es. Auch bei den Wildbienen, die eine enorme Bestäubungsleistung haben und daher sehr bedeutend für die Landwirtschaft sind, gehen die Arten und die Populationen pro Art stark zurück. Der weitaus größte Teil der Wildbienen nistet in der Erde. Genau dieser Lebensraum ist aber besonders bedroht.

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Weltbienentag 2019

Die Biene braucht es bunt

Am 20. Mai war offizieller „Weltbienentag“. 700 Bienenarten gibt es in Österreich, 450 bis 500 in Südtirol. Ihr Artenreichtum sichert unsere Lebensgrundlage, betont der österreichische Umweltdachverband in einer Aussendung. Dafür brauchen Bienen auch bunte Lebensräume.

www.stol.it/Die-Biene-braucht-es-bunt

Es sollte aber ein JEDER Tag des Jahres ein Welt-Bienen-Tag sein!

Auch Bienen können rechnen

Ihr Gehirn mag winzig sein – klug sind sie dennoch, wie ein Experiment aufs Neue bestätigt: Bienen besitzen offenbar so etwas wie mathematische Intelligenz. Sie rechnen mit Formen und Farben.
https://science.orf.at/stories

Mehr zu diesem Thema:
o   Pflanzen „hören“ das Summen der Bienen
o   Glyphosat schadet auch den Bienen
o   Bienenduft als „Elefantenschutzmittel“

Dachorganisation CIPRA

CIPRA ist eine nichtstaatliche, unabhängige und nicht gewinnorientierte Dachorganisation

CIPRA - Apfelblüte… die sich seit 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einsetzt.  Die Obstwirtschaft kämpft auch in den Alpen mit dem Insektensterben. In einem Workshop hat die CIPRA deshalb ein Jobprofil für ApfelblütenbestäuberInnen entwickelt: Sie sind emsig und flink? Sie arbeiten gerne im Freien? Sie möchten einen Beitrag zu einer ökologischen Landwirtschaft leisten?

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„City Nature“ Wien

Wien und Bratislava/Breslau wollen Insekten retten
Nature City Wien will Insekten retten

© Manfred Pendl

Wien und Bratislava starten ein gemeinsames Projekt gegen das Insektensterben. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts „City Nature“ wird die Auswirkung des Insektensterbens auf Vögel wie etwa die Mehlschwalbe untersucht.

Im urbanen Raum sind viele Insektenarten bedroht. Gerade Insekten sind aber für viele Ökosysteme unverzichtbar, weil sie maßgeblich für die Bestäubung und Verbreitung von Pflanzen verantwortlich sind und anderen Tieren als Nahrungsgrundlage dienen.

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Insektengifte

Nicht schon wieder!

Erst Anfang April wurde auf EU-Ebene beschlossen, den Einsatz von drei Pestiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide im Freiland zu verbieten. Auch die Deutsche Bundesregierung hat diesem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, da die Pestizide für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten besonders gefährlich sind. Doch jetzt liegen in Deutschland mehrere Anträge auf die Zulassung von Pestizidmischungen vor, die die neuen Insektengift-Wirkstoffe Sulfoxaflor, Cyantraniliprol und Flupyradifuron enthalten. Diese weisen eine ähnlich verheerende Wirkung wie die gerade erst verbotenen Neonicotinoide auf. Diese Pestizidmischungen auf den Markt zu bringen, wäre angesichts des dramatischen Insektensterbens verantwortungslos. Die Fehler, die mit der Zulassung der Neonicotinoide gemacht wurden, dürfen sich nicht wiederholen!

Hier kann man mitmachen:
https://www.umweltinstitut.org/neue-insektengifte

Schutz von Bienen

Zum Schutz von Bienen sind strengere Regularien für Pestizide erforderlich

strengere Regularien zum Schutz der BieneBei gleichzeitigem Anwachsen der globalen Bevölkerung und dem fortschreitenden Rückgang der Bestäuber durch Lebensraumverluste bis hin zu Krankheitserregern müssen die Regulierungsbehörden die Risikobewertung für Pestizide erweitern, um nicht nur Honigbienen, sondern auch andere Wildbienen zu schützen, so Professor Nigel Raine von der Universität Guelph.

Link: bienen-nachrichten.de

Gefährliche Varroa

Honigbienen-Parasiten ernähren sich von Fettorganen

Bienen und VarroaHonigbienenvölker auf der ganzen Welt sind durch eine Vielzahl von Bedrohungen gefährdet, darunter Pestizide, Krankheiten, schlechte Ernährung und Lebensraumverlust. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Bedrohung weit über den anderen steht: eine parasitäre Milbe, Varroa destructor, die sich auf den Angriff auf Honigbienen spezialisiert hat.

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Bolivianische Bienen bedroht

„Die Koka-Anbaufläche hat sich erweitert und der Urwald ist auf ein alarmierendes Maß reduziert worden“, sagte Miguel Limachi, Entomologe an der San Andres University in La Paz. Laut Limachi hat die Ausweitung der Koka-Kultur dazu beigetragen, andere Pflanzen zu zerstören, die eine natürliche Abwehr gegen die Koka-Blattschädlinge bieten, insbesondere die Tussock Moth.

Der Täter ist – wie in so vielen anderen Fällen auf der ganzen Welt – ein Pestizid. Der Unterschied in Bolivien besteht darin, dass der Pestizideinsatz zusammen mit den Kokaplantagen, zu deren Schutz er eingesetzt wird, zunimmt. Umweltschützer und Imker wie Rene Villca sagen, dass die Bienenpopulation durch den massiven und intensiven Einsatz chemischer Pestizide zum Schutz der größten Geldern der Region dezimiert wird.
Link: www.tekk.tv/bolivianische-bienen

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