Kategorie: Aktuelles (Seite 1 von 11)

Aktuelle Informationen – Der Blog

MahlZeit

„MahlZeit – Coltiviamo la vita – Deboriada“

MahlZeit Urania MeranDie Kampagne 2018:

  • Vom Gemeinschaftsgarten zur essbaren Stadt
  • Exkursion zu den Gemeinschaftsgärten in Auer
  • Seminar: Selbstbau von Gartenmöbeln aus Holzpaletten

Datei: 20180817_MAHLZEIT.pdf
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EU-Öko-Verordnung

Die neue EU-Öko-Verordnung, die ab 2021 Gültigkeit haben soll, nimmt die Bio-Bauern in die Pflicht.

Es besteht die Sorge, dass damit Krieg in die Dörfer getragen wird.

In der PDF-Anlage ein Interview mit Rechtsanwalt Hanspeter Schmidt, das in „Ökologie & Landbau“ 02/2018 erschienen ist. Hanspeter Schmidt ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Freiburg i.B., mit Spezialisierung auf das „Recht der Bio-Produkte“ und auch international tätig. In der Arbeit für Öko-Produzenten sieht er für sich als Jurist einen konstruktiven Weg einen Beitrag für den Schutz der Umwelt zu leisten.

Datei: 20180817_Krieg in die Dörfer.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)

PAN Europe – Südtirol

Der Südtiroler Ableger von PAN Europe (Pesticide Action Network) zu den Themen:

  • Glyphosat
  • Risikobewertung
  • Ein neues gefährliches Gift

>> zum Artikel

© salto.bz 16.08.2018
https://www.salto.bz

„Das Wunder von Mals“ – Termine

Aktuelle Termine der Kino-Tour „Das Wunder von Mals“:

Das Wunder von Mals17. bis 22. August 2018
Starlight
Weilheim – Oberbayern

18. August 2018
Hoffest Kaemena
Blockland – Bremen
Podiumsdiskussion mit Dr. J. Lohse, Bau- und Umweltsenator Bremen | H. Garbade, Präsident des bremischen Landwirtschaftsverbandes | Conrad Böhlicke, Bio-Unternehmer | Bernhard Kaemena, Biobauer und Alexander Schiebel

19. August 2018
Hoffest Kaemena
Blockland – Bremen
Lesung – Alexander Schiebel

Weitere Informationen unter:
http://wundervonmals.com/kino-termine/
Alexander Schiebel: office +49 341 9999 27 99

Monsanto muss zahlen

Monsanto muss zahlenURTEIL MIT NEBENWIRKUNG

Der Agrarkonzem Monsanto ist in den USA zu einem Schadenersatz von 289 Millionen Dollar verurteilt worden. Die Mittel (Glyphosat) hätten „wesentlich“ zur Krebserkrankung des 46-jährigen Klägers beigetragen.

Datei: 20180813_Zett_Monsanto.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)

Quelle: © „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag

Sieben Gründe Glyphosat zu verbieten

Glyphosat ist eine Chemikalie, die in Pestiziden wie Monsantos Roundup verwendet wird und inzwischen die meist verwendete Chemikalie aller Zeiten ist. Trotzdem haben Sie vermutlich noch nie davon gehört, und die Chemie-Riesen wären wahrscheinlich froh, wenn es auch so bliebe.

Warum? Weil Glyphosat nicht nur intensiv angewendet wird, sondern auch höchst umstritten ist. Die Zulassung für seine Verwendung läuft Ende Juni 2016 aus, was der EU-Kommission die Gelegenheit bieten würde, ein Verbot auszusprechen.

>> Sieben Gründe, Glyphosat zu verbieten

Französischer Senator in Mals

Joel Labbé am 20.08.18 in MalsMals erwartet prominenten Besuch – 20. August:
Der französische Senator Joel Labbé referiert über das Spritzmittel-Gesetz in seinem Heimatland.
US-Professor Philip Ackerman-Leist präsentiert am selben Tag sein Buch und eine Fotoausstellung über den Malser Weg.

Datei: 20180808_NSTZ_Artikel.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)

© Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it

Brasilien verbietet Glyphosat

Brasilianisches Gericht verbietet Glyphosat

Auf ganzen Landstrichen wächst in Brasilien genverändertes Soja. Flächendeckend wird dort Glyphosat versprüht. Nun sorgt die Meldung über das Verbot bei Farmern und dem Agrarkonzern Bayer für Aufsehen.

Link: http://shared.upday.com/brasilianisches-gericht-verbietet-glyphosat

Quelle: © www.faz.net

Hoppichler Josef

Beiliegend der aktuelle Vortrag von Josef Hoppichler zu den Pestiziden in Österreich. Dabei repliziert Herr Hoppichler auch auf den aktuellen Wassergüte-Jahresbericht vom Jänner 2018 (Untersuchungen von 2013-2015).

>> Vortrag Hoppichler Josef

Schockierend vor allem, dass die beiden Neonicotinoide Imidacloprid und Thiacloprid bereits zu den häufigsten Pestizid-Verunreinigungen in den Oberflächengewässern geworden sind, und dass sich die „problematischen Drei“ (Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam) schon ganz nett häufig im Grundwasser finden. Wundert sich da jemand, dass das pestizidinduzierte Insektensterben zum Normalzustand geworden ist?

>> Jahresbericht Wasserqualität

Folgen vom Insektensterben

NDR: Folgen vom Insektensterben | SH Magazin 11.07.2018

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