Kategorie: Pestizide-Allgemein (Seite 1 von 16)

Pestizide im Urin

Das Problem ist der Cocktail-Effekt

In einer Untersuchung fanden sich bei allen 30 Teilnehmern Pestizidrückstände im Urin – auch von verbotenen und gefährlichen Pestiziden. Experten erklären, was das für unsere Gesundheit bedeutet.
www.20min.ch/pestizid-cocktails-im-urin
o    Bei einer Untersuchung des Urins von 30 Schweizern fanden sich bei allen Teilnehmern mehrere Pestizidrückstände.
o    Eine 31-jährige Frau aus Baden AG hatte ganze 17 verschiedene Pestizid-Rückstände im Urin.

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Sondergenehmigung für Chlorpyrifos

Seit dem 17. April 2020 gibt es in Italien eine Sondergenehmigung für das sehr giftige Pestizid Chlorpyrifos

(u.a. H304 !! = Kann beim Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein !!!)

Schmach und Schande über diese Regierung, besonders aber über den Mov5S, der sich immer groß den Schutz von Gesundheit und Umwelt auf die Fahnen geschrieben hat, und jetzt als Bettvorleger der sattsam bekannten Lobbys endet.

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Pestizid-Risikobewertung

Neue wissenschaftliche Publikation kritisiert bestimmte Praktiken der Pestizid-Risikobewertung angesichts der „Farm to Fork“-Strategie und REFIT

„Grüner Aufschwung“ nach COVID-19-Krise erfordert gesundes und nachhaltiges Ernährungssystem (Hamburg, 21.4.2020 ) Eine neue wissenschaftliche  Publikation, die von einer Gruppe von Experten aus den Bereichen Recht, Politik und Toxikologie veröffentlicht wurde, hat Mängel aufgezeigt, die dem europäischen Prozess der Risikobewertung von Pestiziden innewohnen.
www.pan-germany.org/pestizide/publikation
www.cambridge.org/pesticides-in-europe

Belastetes Gemüse und Obst

© Congerdesign | pixabay

Konventionell angebautes Gemüse und Obst ist zum Großteil mit Pestiziden belastet. Dies geht aus den jährlichen Berichten vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) hervor. Untersucht wurden jeweils knapp Tausend Stichproben von Gemüse und Obst aus der konventionellen Landwirtschaft.

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Keine Gift-Importe!

Umweltinstitut München Wir fordern: Keine Gift-Importe!

Einfuhrtoleranzen machen den Import von Lebensmitteln möglich, die mit Rückständen von bei uns verbotenen Pestiziden belastet sind. Auf Druck der Chemielobby erwägt die EU-Kommission nun, die Kriterien dafür aufzulockern. Rückstände sollen demnach z. B. auch bei krebserregenden Stoffen bis zu einer bestimmten Höhe erlaubt sein. Dagegen protestieren wir in einem offenen Brief (auf Englisch) an Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides.
www.umweltinstitut.org/Offener_Brief_Importtoleranzen

Monsanto finanzierte Studien

Studien zur Nutzung von Glyphosat auch in Großbritannien von Monsanto finanziert.

Ulrich Müller von LobbyControl: Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe“ – dazu soll es kommen, wenn das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verboten wird. So legen es zumindest wissenschaftliche Studien dar – Studien, die unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Neutralität angepriesen wurden, aber in Wirklichkeit vom Glyphosat-Hersteller Monsanto finanziert wurden. Das hat LobbyControl im Dezember nach eigenen Recherchen der Öffentlichkeit mitgeteilt.

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