Phönix + ZDF: Giftstoffe in Obst und Gemüse – Glyphosat
Autor: BloggerPGST (Seite 125 von 131)
Beitrag auf SRF vom 23.10.2013:
Neue Pestizide im Gemüse: Schleichende Vergiftung
Titel: Das Wunder von Mals
Autor: Alexander Schiebel
Verlag: oekom verlag München
Erstpublikation: 04.09.2017
Format: 240 Seiten
ISBN-13: 978-3-96006-014-7
Preis: € 19,00
Überall auf der Welt befindet sich die industrielle Landwirtschaft auf dem Vormarsch. Überall? Nein! Ein von unbeugsamen Vintschgern bewohntes Dorf in Südtirol hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Seine Bewohner sind fest entschlossen: Ihr Mals soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden. Um ihre Vorstellung eines ökologischen Landbaus verwirklichen zu können, nutzen sie die Mittel der Demokratie und rufen zu einer Volksabstimmung auf.
Link: Das Wunder von Mals »
Papst Franziskus
und dem
Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus

Grasproben, Südtirol 2017
Bewertung von Pestizidrückständen in
Pflanzenmaterial (Proben vom 16.-23.5.2017)
Peter Clausing, PAN Germany
Datei: GrasprobenCLAUSING-2017.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
Professor Randolf Menzel über den Einfluss von Pestiziden auf Bienen
Professor Dr. Randolf Menzel ist Neurobiologe und Zoologe der Freien Universität Berlin. Er erforscht seit Jahrzehnten die Intelligenz der Bienen. Einige seiner Thesen finden sich unten gelistet:
1. Gewässerbelastung mit dem Neonicotinoid Imidacloprid korreliert mit der Abnahme von Insekten fressenden Vögeln.
2. Zwischen 1989 und 2013 war im Ruhrgebiet eine Abnahme > 75% der Biomasse flugfähiger Insekten zu verzeichnen.
Buchvorstellung
von und mit Alexander Schiebel

„Das Wunder von Mals“
Datum: 8. September 2017
Wann: um 20:30 Uhr
Wo: im Kulturhaus von Mals
PDF Plakat: Buchvorstellung Plakat »
Nachdem ich von der TAZ-Redaktion kein Recht auf vollständige Gegendarstellung zugesprochen bekommen habe, hier ein sehr gekürzter Leserbrief:
„Wenn ich sehe was Herr Franz Berger aus Pankraz Giftiges über mich schreibt, dann würde ich sagen, dass das jahrelange Pestizid-Apfelessen doch nicht ganz spurlos an ihm vorüber gegangen ist“.
Fragner-Unterpertinger Johannes
(C) Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it
Leserbrief zum ff-Artikel „Gesundes Gift“ von Anton Rainer, Heft N°32
Ich frage mich wirklich, was die Verschwendung von Steuergeld für die Produktion von Pestizid-Persil-Scheinen soll, wenn die Hersteller selbst (sic!) auf ihren Beipackzetteln, als Beispiel sei das „giftige Captan“ zitiert, anführen: „Giftig beim Einatmen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Verursacht allergische Hautreaktionen. Sehr giftig für Wasserorganismen. Totenkopf.“
Gleiches und Ähnliches gilt auch für viele andere regulär zugelassene Pestizide wie Pirimicarb, Pyraclostrobin, Chlorpyrifos, Dithianon, Mancozeb, Fluazinam, Trifloxystrobin, Imidacloprid…
Johannes Fragner-Unterpertinger
Veröffentlich in der FF