
Preis dem „Engagement für die Belange des Gemeinwohls.“
Datei: 20150514_NSTZ_Zivilcourage.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
Mit freundlicher Genehmigung – Quelle:
© ff – Das Südtiroler Wochenmagazin
https://www.ff-bz.com/

Preis dem „Engagement für die Belange des Gemeinwohls.“
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Der Preis für Zivilcourage und Verantwortung der „Ilse Waldthaler Stiftung“ geht heuer nach Mals.
Datei: 20150514_NSTZ_Zivilcourage.pdf
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(C) Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it
Gewinner unter sich?
Es kann nämlich nicht sein, dass immer mehr Imker Südtirol mit Ihren Bienen von März bis Juli Richtung Italien verlassen müssen.
Datei: Bienen und Imker NSTZ 14.05.15.pdf
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(C) Die Neue Südtiroler Tageszeitung
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Nehmt euch für dieses Interview Zeit! Ich kann euch versprechen, dass es sich lohnt. Walter Haefeker, Präsident der European Professional Beekepers Association und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufs-Imker-Bund spricht sehr exakt und kompetent über den Zusammenhang zwischen Pestiziden und Bienensterben, oder allgemeiner: zwischen Pestiziden und Artensterben.
Link: https://vimeo.com/126427673
Quelle: http://wundervonmals.com/7-000-mal-toxischer-als-ddt/
Der Versuch Tötungsmittel zu entwickeln, die nur bestimmte Lebewesen ausrotten, erweist sich in der Praxis als undurchführbar. „Ein zugelassenes Pflanzenschutzmittel ist daher ein Wirkstoff“, so Walter Haefeker, Präsident der European Professional Beekepers Association, „dessen negative Wirkstoffe lediglich NOCH nicht verstanden wurden.“
Es ist so gut wie unmöglich, die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Giften auf wissenschaftlichem Wege vorherzusagen. Dennoch wehrt sich die Pharmaindustrie gegen eine Verbesserung der Zulassungsverfahren. Denn es geht um ein Milliardengeschäft.
EU-Studie belegt: Pestizide als Ursache für Bienensterben
Das Bienensterben könnte noch dramatischer werden. Experten der EU bestätigten jetzt, dass Pestizide dafür verantwortlich sind. Für die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln ist das eine schlechte Nachricht.
Ein unabhängiges Labor mit Sitz im Veneto hat tote Bienen auf Spritzmittelrückstände analysiert. Das ernüchternde Ergebnis: Die am stärksten verseuchten Bienen stammen aus Südtirol.
Datei: 20150206_NSTZ_Bienensterben.pdf
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(C) Die Neue Südtiroler Tageszeitung
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Ist eine Bienenhaltung in diesem Umfeld noch vernünftig?Zusammenstellung: Roland Netter – Untersuchungsergebnisse aus dem Projekt „Melissa“ / AGES / Imkerbund / Global 2000 usw.
Datei: 2015_Bienentest_Biene-Zukunft.pdf
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Nicht nur, dass die Volksabstimmung für internationales Medienecho sorgte, das mit herkömmlichen Werbebudgets kaum zu erreichen wäre. Einladungen von Rom über Brescia bis nach Brüssel sorgen für europaweite Vernetzung.
Dott. Patrizia Gentilini und Dr. Johannes Fragner-Unterpertinger bei der Parlamentsanhörung zu „Pestiziden und MALSER Weg“.


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