Kategorie: Wissenschaft (Seite 2 von 3)

App entlarvt Inhaltstoffe

FRAUNHOFER-INSTITUT Magdeburg

Co2-App Fraunhofer-Institut MagdeburgMit einer neuen App von Fraunhofer-Forschern kann man direkt in Objekte hineinschauen und sich spezielle Inhaltstoffe anzeigen lassen. Anwendungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche: So kann man beispielsweise einen Apfel auf seine Pestizid-Rückstände untersuchen. Entsprechend dem Wikipedia-Prinzip sollen die Anwendungen sukzessive erweitert werden.

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Gefährliche Varroa

Honigbienen-Parasiten ernähren sich von Fettorganen

Bienen und VarroaHonigbienenvölker auf der ganzen Welt sind durch eine Vielzahl von Bedrohungen gefährdet, darunter Pestizide, Krankheiten, schlechte Ernährung und Lebensraumverlust. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Bedrohung weit über den anderen steht: eine parasitäre Milbe, Varroa destructor, die sich auf den Angriff auf Honigbienen spezialisiert hat.

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Glyphosat & Nervensystem

Neurowissenschaftler entschlüsseln den Einfluss von Glyphosat auf Zellen des peripheren Nervensystems

Inwieweit Glyphosat oder freiverkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel Einfluss auf Zellen des peripheren Nervensystems haben, das haben Neurowissenschaftler der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) untersucht. Das Ergebnis: Glyphosat-basierte Pflanzenschutzmittel können schädigenden Einfluss auf das sogenannte periphere Nervensystem haben. Dabei spielen nicht deklarierte und benannte Inhaltsstoffe in diesen Pflanzenschutzmitteln eine wichtige Rolle. Die Studie wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Acta Neuropathologica veröffentlicht.

 Datei: Universität Essen Glyphosphat.pdf
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Pestizide im Klassenzimmer

In einem Klassenzimmer wurden ganze 39 verschiedene Spritzmittel gefunden!

Pestizide im Klassenzimmer - Umweltinstitut MünchenPestizide landen nicht nur dort, wo sie gespritzt werden. Durch Wind, Verdunstung oder fehlerhafte Ausbringung landen die Ackergifte auch auf benachbarten Feldern, in Gärten oder Gewässern, und sogar in Schulen und auf Spielplätzen, wie eine neue Studie aus Belgien zeigt.

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Hoppichler Josef

Beiliegend der aktuelle Vortrag von Josef Hoppichler zu den Pestiziden in Österreich. Dabei repliziert Herr Hoppichler auch auf den aktuellen Wassergüte-Jahresbericht vom Jänner 2018 (Untersuchungen von 2013-2015).

>> Vortrag Hoppichler Josef

Schockierend vor allem, dass die beiden Neonicotinoide Imidacloprid und Thiacloprid bereits zu den häufigsten Pestizid-Verunreinigungen in den Oberflächengewässern geworden sind, und dass sich die „problematischen Drei“ (Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam) schon ganz nett häufig im Grundwasser finden. Wundert sich da jemand, dass das pestizidinduzierte Insektensterben zum Normalzustand geworden ist?

>> Jahresbericht Wasserqualität

Chronische Vergiftung der Kulturpflanze

BR: Spritzmittel mit Glyphosat: Wurzel-Forschung an der Uni Hohenheim

Forscher der Universität Stuttgart-Hohenheim haben sich mit den Nachwirkungen von Glyphosat befasst. Auch Hinweise von Landwirten haben die Pflanzenphysiologen alarmiert. Kranke Getreidepflanzen und lückige Bestände – das hat mit dem regelmäßigen Abspritzen der Felder zu tun:

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