Autor: BloggerPGST (Seite 116 von 131)

Neonicotinoide & Bienen & EFSA

Neonicotinoide: Bienen in Gefahr. Wacht die EFSA endlich auf?

„Die potenziell tödliche Gefahr lauert in Blütenpollen und Nektar, im aufgewirbelten Staub bei der Aussaat, im Wasser: Auf unterschiedlichen Wegen nehmen Bienen für sie gefährliche Neonicotinoide auf. Diese Mittel können die Insekten Experten zufolge bereits bei einer niedrigen Dosierung lähmen, töten oder Lernvermögen und Orientierungsfähigkeit beeinträchtigen.

Landwirte setzen die Pestizide als Saatgutbeizmittel ein, um die angebauten Pflanzen vor Schädlingen zu schützen. Damit können sie aber Bienen schaden. Das ist keine neue Erkenntnis und wurde jetzt durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht verdeutlicht.“

Link: https://www.stol.it/Neonicotinoid-Bienen-in-Gefahr

Weltagrarbericht Teil 1

Über den Weltagrarbericht

Logo WeltagrarberichtNoch nie hat die Menschheit mehr Lebensmittel pro Kopf produziert als heute und dennoch leiden nach FAO-Schätzungen 815 Millionen der 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde Hunger. 2 Milliarden sind von Nährstoffdefiziten wie Vitaminmangel betroffen. 1,9 Milliarden Erwachsene sind übergewichtig, 600 Millionen von ihnen fettleibig. Während Klimaveränderungen die Landwirtschaft vor gewaltige neue Heraus-forderungen stellen, wird die Weltbevölkerung in den kommenden Jahrzehnten vermutlich auf 9 Milliarden Menschen anwachsen.

Weiterlesen

Neonicotinoide: Bienen in Gefahr

Neonicotinoide können die Insekten bereits bei einer niedrigen Dosierung lähmen oder auch töten.

  • Landwirte setzen die Pestizide als Saatgutbeizmittel ein, um die angebauten Pflanzen vor Schädlingen zu schützen.
  • Damit können sie aber u.a. auch Nützlingen, insbesondere Bienen schaden.
  • Das ist keine neue Erkenntnis und wurde jetzt durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht verdeutlicht.
  • Die Experten der Behörde mit Sitz im italienschen Parma werteten diverse wissenschaftliche Studien zu dem Thema aus.
  • Kritik kam (naturgemäß) vom Neonicotinoid-Hersteller Bayer.
  • Die Schlussfolgerungen stünden im Widerspruch zu anderen umfassenden wissenschaftlichen Beurteilungen zur Bienengesundheit.
  • Der Ball ist wieder bei der Politik in Brüssel, die am 22. März über ein Freiland-Verbot diskutiert. Eine Entscheidung erscheint ungewiss.

Link: https://www.stol.it/Chronik-im-Ueberblick/Neonicotinoid-Bienen-in-Gefahr

Quelle: (C) https://www.stol.it/

So gelangt Glyphosat in den Honig

ZDF-WISO: So gelangt Glyphosat in den Honig:

Honig ist süß, klebrig und voller heilsamer Kräfte. Unter anderem soll er Fieber senken und Wunden heilen. Doch wie steht es mit den Umweltbelastungen? Wieviel Glyphosat ist im Honig? Hundertfach ÜBER dem zugelassenen Grenzwert, d.h 5,11 mg /kg. U.a. mit einer Stellungnahme von Thomas Radetzki von der Aurelia-Stiftung.

Chronische Vergiftung der Kulturpflanze

BR: Spritzmittel mit Glyphosat: Wurzel-Forschung an der Uni Hohenheim

Forscher der Universität Stuttgart-Hohenheim haben sich mit den Nachwirkungen von Glyphosat befasst. Auch Hinweise von Landwirten haben die Pflanzenphysiologen alarmiert. Kranke Getreidepflanzen und lückige Bestände – das hat mit dem regelmäßigen Abspritzen der Felder zu tun:

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Der Malser Weg

Theme von Anders NorénHoch ↑