„Vision Bioregion Südtirol“
Autor: BloggerPGST (Seite 115 von 131)
Schockierende neue Daten
Daten zum Einsatz von Pestiziden werden vor der Öffentlichkeit verborgen.
Die Interessen der Menschen höher anzusetzen als die Gier nach Profit, ist nicht bloß der sozialen Gerechtigkeit geschuldet, sondern es geschieht auch zugunsten einer gesünderen Welt.
Link: https://freijasthing.com/2018/03/26/pestizide-in-nahrungsmitteln
Auch Bozen wird Mitglied im Europäischen Netzwerk pestizidfreier Städte
Fleisch und Futtermittel
In den vergangenen 50 Jahren hat sich die globale Fleischproduktion von 78 auf 308 Millionen Tonnen pro Jahr gut vervierfacht. Der Weltagrarbericht ging davon aus, dass dieser Trend anhält, vor allem weil sich in den Schwellenländern der Fleischkonsum an die sogenannte western diet Nordamerikas und Europas mit ihren Burgern, Steaks und Schnitzeln annähern wird. Die FAO erwartet eine Steigerung der Fleischproduktion auf 455 Millionen Tonnen bis 2050.
Gut leben im ländlichen Raum
Obervinschgau, vom 23.-25. März 2018
Link: https://gutlebenobervinschgau.wordpress.com
Datei: Hier-und-da-2018-Programm.pdf
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„Sämtliche synthetischen Gifte in der Landwirtschaft gehören verboten“
Gesundheit
Lebensmittel oder Krankmacher?
Hunger ist zunächst der absolute Mangel an Kalorien. Damit Ernährung gesund ist, muss sie jedoch nicht nur genug Energie enthalten, sondern auch eine ausgewogene Mischung an Eiweiß, Kohlehydraten und Fett sowie eine Vielzahl lebenswichtiger Mikronährstoffe wie Eisen, Zink, Jod, Mineralstoffe und Vitamine. Weltweit leiden rund zwei Milliarden Menschen unter einem Mangel an einem, häufiger sogar mehreren Mikronährstoffen – mit teilweise fatalen Folgen.
Hunger im Überfluss
Fast jeder neunte Mensch auf der Welt hungert. Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO haben 815 Millionen Menschen regelmäßig nicht genug zu essen. Dabei fahren die Landwirte heute nicht nur in absoluten Zahlen die größte Ernte aller Zeiten ein, sondern auch pro Kopf der wachsenden Weltbevölkerung. Vollständig und so effektiv wie möglich als Lebensmittel eingesetzt könnte diese Ernte 12-14 Milliarden Menschen ernähren.
Einige der im Südtiroler AGRIOS –Programm 2017 gelisteten Neonicotinoide:
Imidacloprid ist ein systemisches Insektizid aus der Gruppe der Neonicotinoide. Die Substanz wurde 1985 in den Labors der Bayer AG erstmals synthetisiert. Bayer stellt Imidacloprid seit Anfang der 1990er-Jahre im industriellen Maßstab her, es wird in etwa 120 Ländern der Erde eingesetzt. Einige Experten nehmen an, dass Imidacloprid derzeit das weltweit meistverwendete Insektizid ist. Handelsnamen z.B.: Admire, Confidor (in Europa), Connect, Evidence, Gaucho (Beize), Leverage, Muralla, Provado und Trimax
Acetamiprid (Handelsname z.B. „Careo“)
Clothianidin (Handelsname z.B. “Poncho“)
Thiacloprid (Handelsname z.B. „Calypso“)
Datei: NEONIC_u_THIACLOPRID.pdf
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„So eindeutig, dass die Politik nicht mehr entkommen kann“
Nach einer Studie der europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist klar: von Neonicotinoiden geht ein Risiko für Insekten (Bienen) aus. „Die Klarheit war im Prinzip schon vorher gegeben, aber sie ist jetzt auf den neuesten Stand gebracht“, sagte Prof. Dr. Randolf Menzel vom Institut für Biologie der FU Berlin im Dlf. „Der Gesetzgeber muss das jetzt verbieten“.