Kategorie: Aktuelles (Seite 38 von 49)

Aktuelle Informationen – Der Blog

Bedrohte Artenvielfalt

Bis 2070 könnten 1.700 Tierarten durch Landwirtschaft aussterben

© apa/afp/emmanuel dunand

Pestizide und vor allem die Zerstörung natürlicher Lebensräume durch intensive Landnutzung gefährden Wirbeltier-Artenvielfalt Bienensterben, Hummelschwund, Schmetterlingsverlust: Vor allem der Rückgang an Insektenbeständen hat in den vergangenen Jahren das öffentliche Bewusstsein für die negativen Folgen intensiver Landnutzung geschärft. Tatsächlich sind Insekten durch die industrielle Landwirtschaft besonders gefährdet, wie Studien in jüngster Vergangenheit vor Augen führten.
Link: derstandard.at/Artensterben-durch-Landwirtschaft
Link: derstandard.at/kuenftiges-Artensterben

Pestizidfreies Europa

Ein pestizidfreies Europa könnte genügend saubere, gesunde und klimaschützende Lebensmittel erzeugen
Pestizidfreies Europa

© Pressenza Archiv

Die konventionelle Agrarindustrie mit ihrem intensiven Einsatz von Pestiziden und Mineraldünger vergiftet die Natur, erzeugt gesundheitsgefährdende und belastete Lebensmittel und gehört zu den größten Verursachern der Erderhitzung.Eine Studie aus Frankreich hat aufgezeigt, dass die EU innerhalb von 10 Jahren vollständig auf eine Landwirtschaft umgestellt werden kann, die die eigene Ernährung auf EU-Flächen sichert und vollkommen ohne Agrogifte und Mineraldünger auskommen kann (siehe auch Artikel auf www.euractiv.de).

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Der Biostaat

Sikkim – Indien
Sikkim, Indien - Verzicht auf Pestizide

© www.brandeins.de

Im indischen Sikkim sind chemische Dünger und Pestizide verboten. Öko aus Staatsräson – kann das funktionieren? Am Grenzübergang bei Melli stöbert das erste Bioschwein durchs Gestrüpp. Unten am Fluss grasen Bioziegen, ein Biohund liegt faul am Straßenrand. In Sikkim, dem zweitkleinsten Bundesstaat Indiens, ist alles Bio: Im Januar 2016 erklärten der indische Premierminister Narendra Modi und Sikkims Premierminister Pawan Kumar Chamling, dass die gesamte Landwirtschaft im Staat nun nach ökologischen Kriterien erfolge.

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Bio in Indien

Bio-Revolution in Indien

Der indische Bundesstaat Andhra Pradesh zählt fast 50 Millionen Einwohner/innen – und rund sechs Millionen Familien leben von der Landwirtschaft. Am 2. Juni 2018 verkündete der Ministerpräsident, dass diese bis spätestens 2024 auf chemisch-synthetische Pestizide verzichten sollen. In Südindien entsteht so eine pestizidfreie Region, die größer ist als Österreich, die Schweiz und Belgien zusammen. Dagegen sehen alle „Pestizidreduktionsprogramme“, „Nationale Aktionspläne Pflanzenschutz“ und Teilverbote in Europa alt aus!

Und Andhra Pradesh ist damit nicht allein: Sikkim, ein kleiner indischer Bundesstaat im Himalaya, war sogar noch konsequenter und hat ab 2003 Schritt für Schritt auf Bio umgestellt. Seit Anfang 2016 haben alle 60.000 landwirtschaftlichen Betriebe Sikkims ein Bio-Siegel.

Erika Inger

Die Künstlerin Erika Inger hat 2018 ein Landart Kunstwerk in Val di Ledro gemacht (Nähe Gardasee). Titel der Arbeit ist Rave, „Schwarm“. Sie dachte an einen Insektenschwarm. Es sind über 100 Astteile die in luftiger Höhe in den Bäumen im Wind schweben. Die Künstlerin Erika Inger hat die Arbeit den tapferen Malsern gewidmet.

Sammelsurium von Heuchlern

„Wie Politik und Medien unsere Werte verraten“

Der Westen ist ein Sammelsurium von Heuchlern. Das konnte man bei der Sicherheitskonferenz in München beobachten, das kann man täglich in vielerlei Meldungen von Politikern und Medienschaffenden erleben. […] Viele reden wie Frau Merkel zum Beispiel am Samstag in München von „Wertegemeinschaft“, aber ihre Praxis ist weit von ihren angeblichen Werten entfernt. „Wie Politik und Medien unsere Werte verraten“ heißt es im Untertitel des Buches von Jürgen und Frédéric Todenhöfer. Und weiter: „Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer großen Lüge: Seine weltweiten Militärinterventionen dienen bereits seit Jahrhunderten weder den Menschenrechten noch anderen edlen Werten und Zielen, sondern stets ökonomischen oder geostrategischen Interessen.“ Albrecht Müller.

Jürgen Todenhöfer belegt diese These in seinem neuen Buch mit Reportagen aus den Krisengebieten dieser Welt. Er hat das Buch gemeinsam mit seinem Sohn und Co-Autor Frédéric Todenhöfer vor Ort in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt recherchiert.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=49442

Ist Bio Luxus?

Mehr Bio ist kein Luxus
Bio ist kein Luxus

© orf.at

Biologischen Lebensmitteln eilt nach wie vor ein bisschen der Ruf von Luxus voraus – nicht ganz zu Recht. Sie sind oft tatsächlich aus mehreren Gründen teurer als konventionell produzierte, laut einer aktuellen Studie ist ein „Umstieg“ aber möglich, ohne dafür viel mehr Geld auszugeben.

Die Natur- und Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund for Nature (WWF) hat sich der Frage „Bio, gesund und leistbar – geht das?“ gewidmet und dafür unterschiedliche Warenkörbe verglichen. Das Fazit: Der Anteil biologischer Lebensmittel am wöchentlichen Einkauf lasse sich deutlich erhöhen, ohne dafür tiefer in die Tasche zu greifen. Umgekehrt lasse sich die Produktion von klimaschädlichen Treibhausgasen dadurch deutlich reduzieren.

https://orf.at/bio&luxus

Kurs: Alexander Schiebel

Online Kurs „Yes, you can“ von und mit Alexander Schiebel

Durch diesen Online Kurs möchte Alexander – in der kürzest möglichen Zeit – jedermann/frau in die Lage versetzen, selbst professionelle Videos zu produzieren und wirksam einzusetzen …für ökologische, soziale oder ökonomische Projekte…

Hier erfährt man alles über den Kurs → http://webvideo.works

Anfragen per Email an: info@webvideo.works

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APP zum Klimaschutz

APP, Ökobilanz und Neue Wege zum Klimaschutz

Wenn ein Kunde im Laden sofort wissen will, ob die Ökobilanz einer Ware für ihn in Ordnung ist, soll er dies sofort mit Hilfe einer App herausfinden können. Mit einer solchen App kann er die CO2-Emissionen eines Artikels umgehend erfassen, vergleichen und bilanzieren. Dann kann er entscheiden, ob diese Ware für ihn in Frage kommt. So könnte der Kunde seine Kaufentscheidung auf Produkte mit niedriger Klimabelastung ausrichten. Eine solche App zu entwickeln ist schon seit längerem das Ziel von Josef Winkler jun. aus St. Georgen. Nun stellte er sein Projekt am Freitag, 8. Februar 2019, um 19.30 Uhr im „Sailer Keller“ in Traunstein erstmals öffentlich vor.

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