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Klimakonferenz in Rom

Vatikan will sich Klimaabkommen anschließen
Vatikan will sich Klimaabkommen anschließen

© vaticannews.va

Der Vatikan will sich dem internationalen Abkommen zum Verbot von Substanzen anschließen, die zur Erderwärmung beitragen. Das schreibt Papst Franziskus in einer Botschaft an eine derzeit in Rom tagende Klimakonferenz. Erst dieser Tage hatten die Vereinigten Staaten von Amerika offiziell das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt.

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Zögern und Leugnen

Klimakrise: Ein halbes Jahrhundert Zögern und Leugnen

Industrie und Politik sind seit Jahrzehnten vor der Klimakrise gewarnt. Sie reagierten mit Ignoranz und Verleugnung. Seit mehr als 50 Jahren werden die Mineralölindustrie und die Politik vor der Verbrennung fossiler Brennstoffe und den entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Klima gewarnt. Statt sich zu ändern, expandiert die Industrie fleißig weiter.
www.infosperber.ch/Klimakrise

Biodynamik in Böhmen

Bemagro, einer der größten Demeterhöfe Europas

Die Grundlegung der Biologisch-Dynamischen Landwirtschaft ist einer der wichtigsten und, wie in anderen Bereichen auch, zutiefst lebenspraktischen Impulse, den Rudolf Steiner (1861-1925) gegen Ende seines Lebens im sogenannten „Landwirtschaftlichen Kurs“ der Menschheit gegeben hat. Die Biologisch-Dynamische Landwirtschaft strebt eine ökologisch orientierte Art des Wirtschaftens an.
Bemagro_Demeterhof.pdf

The Ocean Cleanup

Der „Interceptor“ soll Flüsse von Plastikmüll befreien und so verhindern, dass der Müll in die Meere gelangt.

Mit dem Interceptor will man Flüsse von Plastik befreien

© theoceancleanup.com

Die gemeinnützige Organisation The Ocean Cleanup hat am Samstag in Rotterdam ihr zweites und bislang geheim gehaltenes Projekt vorgestellt. Mit dem „Interceptor“, einer in Flüssen verankerten Abfangvorrichtung, hofft Gründer Boyan Slat, nun auch Flüsse von Plastikmüll befreien zu können.

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Umweltforschung: Pestizide

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Schadstoffe wie Pestizide können bereits in zehntausendfach geringeren Konzentrationen Wirkungen auf sensitive Individuen haben als bislang angenommen. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in ihrer aktuellen im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie zeigen. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Maß an Stress. Auf den ersten Blick überraschend: Nicht nur zu viel, sondern auch zu wenig Stress kann zu höherer Empfindlichkeit gegenüber Schadstoffen führen.

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Unzureichende Prüfung

Ist eine unzureichende Prüfung von Pestiziden Mitschuld am Artensterben?

Pestizide sind verantwortlich für das ArtensterbenWissenschaftler/innen fordern einen drastisch geringeren Einsatz von Pestiziden, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Sie seien doch nicht so sicher wie oftmals behauptet und sind daher für den Rückgang von Insekten und Vögeln in der Agrarlandschaft verantwortlich.

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