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Bio oder konventionell?

Allgemeinheit bezahlt für günstige Lebensmittel
Allgemeinheit bezahlt für günstige Lebensmittel

© srf.ch

Die Allgemeinheit bezahle für günstige Lebensmittel indirekt sehr viel. Insgesamt eigentlich viermal, meint Frank Eyhorn, Berater für nachhaltige Landwirtschaft bei der Entwicklungsorganisation Helvetas.

Günstige Nahrungsmittel seien nur vermeintlich günstig. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie und fordert Änderungen. Autor: Klaus Ammann  Samstag, 17.08.2019

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Zu viele Sozialausgaben

Zu viele Sozialausgaben – für große Konzerne!

Professor Robert Reich (USA) nennt offene und verdeckte Subventionen an Konzerne beim Namen: Es sind Sozialausgaben für die Reichen. Robert Reich, Professor für öffentliche Politik und US-Arbeitsminister unter Präsident Bill Clinton, plädiert für das Abschaffen von Subventionen an Luftfahrt- und Erdölkonzerne, Pharma- und Rüstungsindustrien, McDonald’s oder die Landwirtschaft. Reich zerpflückt das Argument, dass Konzerne dank Subventionen oder Steuererleichterungen mehr Arbeitsplätze schaffen.

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Initiative fordert Trendwende

Breite Initiative fordert Trendwende für Klima- und Artenschutz in österreichischer Landwirtschaft

greenpeaceGreenpeace, BIO AUSTRIA, Sonnentor, Klimawissenschaftlerin Kromp-Kolb, Fridays For Future, Umweltmediziner Hutter, ARGE Schöpfungsverantwortung stellen fünf Forderungen an Parteien – Die Initiative “Klimafreundliche Landwirtschaft” fordert von der Politik heute mehr Unterstützung für Klima- und Umweltschutz in der österreichischen Landwirtschaft.

www.ots.at/trendwende-klima-und-artenschutz

Volksbegehren: Baden-Württemberg

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ nun auch in Baden-Württemberg

Das baden-württembergische Innenministerium hat das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für zulässig erklärt (36.000 Unterschriften kamen zusammen).

Die Kernpunkte:

  • 50 Prozent Ökolandbau auf Agrarflächen in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2035
  • Halbierung des mit Pestiziden belasteten Flächenanteils bis 2025
  • Schutz der Streuobstbestände
  • Verbot von Artenvielfalt gefährdenden Pestiziden in Naturschutzgebieten

www.spiegel.de/rettet-die-bienen

Erfolgreiches Reduktionsprogramm

50 weniger hormonell wirksame Pestizide

Statusbericht chemischer Pflanzenschutz 2018 von GLOBAL 2000 und REWE zeigt Erfolg.

Programm von Global 2000 für REWE erfolgreichGLOBAL 2000 kontrolliert im Rahmen des Pestizid-Reduktions-Programms(PRP) seit 2016 streng die PRP-Grenzwerte für hormonell schädigende Pestizide bei Obst und Gemüse für die REWE International AG. Der soeben vorgestellte Statusbericht zeigt auf, wie erfolgreich das Reduktionsprogramm ist, denn es wurde bereits über die Hälfte der hormonell schädigenden Pestizide eingespart.

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Geheimsache Sulfoxaflor

Neues Bienengift im Anflug
Sulfoxaflor - Gefahr für die Bienen

© Flick/Global2000

Kaum sind die alten Bienengifte verboten, stehen schon die Ersatzprodukte in den Startlöchern. Die Geheimniskrämerei geht weiter.
Stets haben die Pestizidkonzerne betont, die drei bienenschädlichen Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam (sogenannte Neonicotinoide) seien harmlos. Ein drohendes Verbot bekämpften sie bis vor Gericht.
www.infosperber.ch/Neue-Bienengifte

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