Schlagwort: Ausbeutung

Ausbeutung bleibt in Mode

Löhne in der Textilindustrie
Textilindustrie: Ausbeutung bleibt in Mode

© ZDF

Nur zwei von 45 Modeunternehmen zahlen den Textilarbeitern Löhne, die zum Leben reichen. Die ernüchternde Schlussfolgerung des Firmenchecks 2019: Trotz vieler freiwilliger Einzel- und Brancheninitiativen hat sich in den letzten Jahren die Lohnsituation in den Kleiderfabriken der Billigproduktionsländer kaum verbessert. Dabei seien die Firmen oft eher Teil des Problems als der Lösung.
www.infosperber.ch/Textilindustrie-Armutslohne

Volksabstimmung in Kolumbien

Der Schatz bleibt im Boden

Volksabstimmung in Kolumbien

© mutantia.ch

In Kolumbien wehren sich die Bürger/innen per Volksabstimmung gegen die Ausbeutung von Rohstoffen wie Metall oder Erdöl – und stellen damit das Wirtschaftsmodell aus Kolonialzeiten in Frage.

www.mutantiach.ch/der-schatz-bleibt-im-boden

Mahnmal der gequälten Kreatur

Pressemitteilung von Prälat Kossen

„Mahnmal der gequälten Kreatur“ habe ich den Kreisverkehr in Hogenbögen umbenannt. Küken-Schreddern, Puten-Qualzucht, die Vergiftung der Böden und des Grundwassers und die Ausbeutung und Abzocke von Arbeitsmigranten aus Ost- und Südosteuropa haben einen inneren Zusammenhang. Gnadenlos werden Mensch, Tier und Umwelt ausgebeutet – zum Profit einiger und zum Schaden aller! Wer aber Menschen verachtet, der geht auch mit den Tieren und der Umwelt schlecht um! https://kab-os.de/Pressemitteilung_Kossen

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Speiseplan der Zukunft

Wir müssen unsere Essgewohnheiten umstellen

Bis 2050 bräuchten wir dreimal soviel Anbaufläche auf unseren Planeten, um alle Menschen so zu ernähren, wie es momentan der Fall ist. Wir haben aber nur diese eine Erde! Also muss die Lösung eine andere sein. Zurzeit gibt es weltweit noch genug Ackerfläche: Es stehen jedem Menschen jedes Jahr 2000m² zur Verfügung, also etwas mehr als ein Fußballfeld. Für eine gesunde Ernährung braucht es aber nur die Hälfte!

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Amazonien-Synode

Neue Wege ökologischer Bekehrung:

„Unser Planet ist ein Geschenk Gottes“, beginnt dieses Kapitel und lenkt den Blick auf dringend erforderliches Handeln angesichts einer „sozioökologischen Krise“ im noch nie dagewesenen Ausmaß. Sich als katholische Kirche mit der unbegrenzten Ausbeutung des „gemeinsamen Hauses und seiner Bewohner“ auseinanderzusetzen, sei dringend. Zur ganzheitlichen Ökologie gebe es keine Alternative, sie sei nicht irgendein zusätzlicher Weg, den die Kirche wählen könne, um die Zukunft dieses Gebiets zu sichern: „Sie ist der einzige mögliche Weg.“

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