Gemeinsam Land kaufen – und so die Welt retten
Der Künstler Edgar Honetschläger präsentiert das NPO-Projekt „Go Bugs Go“, das durch kollektiven Landkauf Insekten retten will.
Der Künstler Edgar Honetschläger präsentiert das NPO-Projekt „Go Bugs Go“, das durch kollektiven Landkauf Insekten retten will.
Umweltinstitut München: Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts, jedes Jahr sterben in Europa mindestens 25.000 Menschen an resistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Mitverantwortlich dafür ist die übermäßige Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung. Schweine, Kühe oder Hühner halten die katastrophalen Zustände in den Ställen oft nur aus, weil sie mit Arzneimitteln vollgepumpt werden.
Bioland-Präsident Jan Plagge im salto.bz-Interview

© Foto – Bioland
Jan Plagge: Ich sehe Biolandwirtschaft als die einzige verfügbare Alternative. Nur mit einer ökologischen Bewirtschaftungsweise bleibt unsere Erde fähig auch in Zukunft noch fruchtbar für unsere Nachkommen zu sein.
© salto.bz
https://www.salto.bz
80 % der Gifte stehen auf der Schwarzen Liste der EU
Aus Werner Kräutlers BLOG „Tirol isch toll“
Wege aus der Hungerkrise
Die Erkenntnisse des Weltagrarberichtes und seine Vorschläge für eine Landwirtschaft von Morgen. Die Sonderberichterstatterin Hilal Elver räumt mit dem Mythos auf, dass Pestizide zur Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung notwendig sind.
Datei: Weltargrarbericht.pdf
(als PDF zum Herunterladen)
Das Umweltinstitut München schreibt:
„Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts, der Bayer-Konzern versucht, die Öffentlichkeit mit allen Mitteln davon zu überzeugen, dass kein Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Glyphosat besteht. Dabei scheut das Unternehmen auch nicht vor irreführenden Falschaussagen zurück.
Georg Restle: „Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Skandal um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Das, was wir Ihnen jetzt zeigen, müsste diesen Skandal eigentlich in den Schatten stellen, denn es geht um mindestens so gefährliche Stoffe – und um jede Menge davon. Sie sind hochgiftig, sie stehen unter Verdacht das Nervensystem zu schädigen oder schwere Krankheiten hervorzurufen.
Das Pestizid Chlorpyrifos steht im Verdacht, die Gehirnentwicklung beim Menschen zu schädigen. Seit 2006 ist es in der EU zugelassen – doch laut Recherchen des BR haben die Behörden dabei eine fehlerhafte Studie akzeptiert.
Link: www.tagesschau.de/chlorpyrifos
Dateien:
CHLORPYRIFOS aus Manifest.pdf
Chlorpyrifos – Gefahr fürs menschliche Hirn.pdf
(als PDF zum Herunterladen)
Fakten lassen sich nicht so einfach wegspritzen wie Unkraut. Im Umgang mit der Wahrheit erinnert Bayer an Trump.
Der Konzern führt mit seinen Krebsstudien in die Irre und zeigt damit, wie ängstlich er ist. Erst mal irgendwas behaupten und dann, wenn die Lüge auffliegt, erklären, es sei alles ein Missverständnis gewesen:
Rückstände zahlreicher Pestizide belasten unsere Äcker. Wie hoch die Belastung im Erdreich inzwischen ist, offenbart nun eine europaweite Studie – die bisher größte ihrer Art. Forscher um Vera Silva von der Wageningen Universität in den Niederlanden haben dafür 317 Bodenproben von Ackerflächen aus elf EU-Ländern untersucht, darunter auch Deutschland. Die Erde von Getreidefeldern, Gemüseanbauflächen und Weinbergen testeten sie auf insgesamt 76 unterschiedliche Pestizide. Das Ergebnis:
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