Erschreckende Bilder aus Südamerika
..auch OHNE Spanisch zu können „versteht“ man…
..anche SENZA conoscere lo Spagnolo si „capisce“...
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…über den Zustand unserer Erde
Anpassung an den Klimawandel
Die Landwirtschaft ist nicht nur einer der wichtigsten Verursacher des Klimawandels, sondern auch sein bedeutendstes Opfer. Dürre und Überschwemmungen, Stürme und Tornados, der Anstieg des Meeres-spiegels, die Versalzung des Grundwassers, häufigere und schwerere Unwetter, die Wanderung und Ausbreitung alter und neuer Krankheitserreger, beschleunigtes Artensterben – all diese Plagen des Klimawandels werden die Landwirtschaft unmittelbar treffen.
Malser Weg – Leserbrief
Liebe Malser und Freunde des Malser Weges, wohl wissend, dass dieses Zwischengerichtsurteil nur eine der vielen Hürden auf dem Weg zu einem pestizidfreien Lebensraum ist, gehen wir den Malser Weg gemeinsam unbeirrt weiter.
von Elisabeth Viertler, Margit Gluderer, Pia Oswald, Beatrice Raas und Martina Hellrigl, Mals, Initiativgruppe Hollawint
Quelle: © Tageszeitung Dolomiten
https://www.stol.it/Dolomiten
Sennereiverband verbietet ab 1. Juli Einsatz von Glyphosat
Ab 1. Juli verbietet die Südtiroler Milchwirtschaft den Einsatz glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel, also Glyphosat.
Mit dem Verbot nimmt die Südtiroler Milschwirtschaft laut Joachim Reinalter eine Vorreiterrolle ein.
Datei: 20180620_Das_Glyphosat_Verbot
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
Quelle: © Tageszeitung Dolomiten
https://www.stol.it/Dolomiten

Hallo meine Lieben wollt ihr unseren Freund Philip Ackerman-Leist Universitätsprofessor für Biologische Landwirtschaft aus Vermont und Buchautor des sehr gut recherchierten Buches über den Malser Weg „A Precautionary Tale“ helfen unseren Malser Weg weiter zu tragen? Sein Buch ist genial und wird sogar schon in den USA als Geheimtip empfohlen.
P.s. dort gibt es schon sogar ein paar mutige Frauen welche sich die ,,Hollawint Sisters,, nennen.
Also…bis morgen Sonntag kann gewählt werden….und bitte kräftig teilen.
Agrarsprit und Bioenergie
Erdöl durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen, erschien im letzten Jahrzehnt vielen Regierungen als grüner Königsweg, um die Abhängigkeit von fossiler Energie und den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren und gleichzeitig der Landwirtschaft neue Absatzmärkte zu erschließen. Der Weltagrarbericht gehörte zu den ersten entschiedenen Warnern vor einem Irrweg, gegen den nun praktisch alle internationalen Institutionen wegen der Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise und der Konkurrenz um Land und Wasser große Bedenken haben. Selbst positive Auswirkungen auf das Klima sind heute höchst umstritten.
„Den Geist bringt niemand mehr in die Flasche“
Filmpremiere: Im „Wunder von Mals“ wehren sich unbeugsame Vinschger gegen die „Monokuturendampfwalze“.
Nach dem Buch „Das Wunder von Mals – Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet“ hat der Wiener Filmemacher Alexander Schiebel jetzt auch den Film geliefert. Unter demselben Titel, aber mit Anspielungen an „Asterix und Obelix“.
Datei: 20180614_Das_Wunder_von_Mals.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
© Der Vinschger – Nr.21 vom 13.06.18
http://www.dervinschger.it
Brief an den Herausgeber
von Dr. Peter Lintzmeyer, München
Neben der inhaltlichen Frage zur Pestizidanwendung überrascht vor allem die fehlende Debatte und die völlige Dialogunfähigkeit seitens der Landesregierung und des Bauernverbandes über Zukunftsfragen, die uns alle angehen.
Datei: 20180614_NSTZ_Über_Mals_und_Sicherheit.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
© Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it
Riesenerfolg am 8. Juni in Brüssel
Auf einer ausgebuchten internationalen Konferenz im Europäischen Wirtschafts- und Sozial-Ausschuss (EWSA) stellten Vertreter aus Mals und Amerika den Malser Weg vor.
Am gleichen Ort in Brüssel, wo vor einem guten Jahr Landeshauptmann Arno Kompatscher seine Stellungnahme für eine europäische nachhaltige Lebensmittelpolitik vorgestellt hat, saß letzten Freitag der Malser Josef Gruber, Mitglied des Malser Promotorenteam für eine Pestizidfreie Gemeinde, um vor fast zweihundert europäischen Teilnehmern den „Malser Weg“ vorzustellen.
Datei: PAN-Europe_Pressemitteilung.pdf
(als PDF zum Herunterladen)