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Pestizid-Persil-Schein

Leserbrief zum ff-Artikel „Gesundes Gift“ von Anton Rainer, Heft N°32

Ich frage mich wirklich, was die Verschwendung von Steuergeld für die Produktion von Pestizid-Persil-Scheinen soll, wenn die Hersteller selbst (sic!) auf ihren Beipackzetteln, als Beispiel sei das „giftige Captan“ zitiert, anführen: „Giftig beim Einatmen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Verursacht allergische Hautreaktionen. Sehr giftig für Wasserorganismen. Totenkopf.“
Gleiches und Ähnliches gilt auch für viele andere regulär zugelassene Pestizide wie Pirimicarb, Pyraclostrobin, Chlorpyrifos, Dithianon, Mancozeb, Fluazinam, Trifloxystrobin, Imidacloprid…

Johannes Fragner-Unterpertinger

Veröffentlich in der FF

Schuler-Stocker-Wegher

…da laut Schuler-Stocker-Wegher augenscheinlich nix Giftig-Krebs-Erregendes in Südtirol verspritzt wird, freue mich darauf nächstens zuschauen zu dürfen, wie Schuler, mit Stocker und Wegher als Beifahrer, alle drei nackt und ohne Schutzausrüstung, folgende AGRIOS-Pestizide ausbringen: Captan, Quinoxyfen, Spirodiclofen, Pyridaben, Oxadiazon, Indoxacarb, Chlorpyriphos-methyl, Fluazinam, Mancozeb, Tetraconazol, Trifloxystrobin, Abamectin, Milbemectin, Tebufenpyrad, Pirimicarb, Etofenprox, Abamectin, Phosmet, Clothianidin, Imidacloprid…

Johannes Fragner-Unterpertinger

Dieser Leserbrief wurde von der FF nicht veröffentlicht.

Die Akte Glyphosat

Die Akte GlyphosatTitel: Die Akte Glyphosat
Autor: Helmut Burtscher-Schaden
Verlag: Kremayr & Scheriau – Wien
Erstpublikation: August 2017
Format: 13,5 x 21,5 – 256 Seiten
ISBN: 978-3-218-01085-6
Preis: € 22,00

Glyphosat ist nur die Speerspitze eines Heeres von Pestiziden, und unter diesen nicht mal das Schlimmste. Aber dieses geniale Buch zeigt auf geniale Art und Weise auf, WIE Konzerne worldwide vorgehen.

Link: Die Akte Glyphosat »

Bandiera Verde für Mals

Die Gemeinde Mals bekommt von Legambiente/Umweltbund offiziell die BANDIERA VERDE für ihren Einsatz gegen Pestizide verliehen.

 

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Unbewiesene Legitimation

20170627_100240Das Bozner Verwaltungsgericht erklärt den Rekurs von 44 Bauern und Gartenbesitzern gegen die Malser Pestizid-Abstimmung von 2014 für unzulässig.

Vorläufiger Etappensieg für die Gemeinde Mals im Streit um die Volksabstimmung zum Pfestizideinsatz im Jahr 2014. Das Verwaltungsgericht hat den Rekurs von 44 Landwirten und Gartenbesitzern gegen die Abhaltung der Volksabstimmung und die darauffolgende Anti-Pestizid-Verordnung abgeschmettert. Der Grund: die Rekurssteller konnten ihre Klagebefugnis und die entstandenen Nachteile nicht ausreichend beweisen.

Artikel von Karin Gamper

Datei: 20170627_Unbebiesene_Legitimation.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)


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