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Initiative für pestizidfreie Landwirtschaft

Es haben sich 24 agrarwissenschaftliche Forschungseinrichtungen aus 16 europäischen Ländern zusammengeschlossen und die Initiative für eine pestizidfreie Landwirtschaft unterzeichnet.

© visionlandwirtschaft.ch

Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln steht in der Kritik – unter anderem wegen des Rückgangs der Artenvielfalt allgemein (von der Feldlerche bis zum Frosch) und besonders wegen des Insektensterbens. Pestizide wirken natürlich nicht nur wachstumshemmend oder tödlich auf die Schädlinge, sondern auch auf die Umgebung wie Boden und Gewässer und alle darin lebenden Organismen.

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Klima und Coronavirus

„Notstand“ von Fall zu Fall

Langfristigen Risiken begegnet die Politik wortgewaltig und tatenlos, während sie bei kurzfristigen Gefahren sofort reagiert.
Das heimtückische Coronavirus hat, wie Infosperber vor einer Woche unter dem Titel «Ungeplante Tempolimiten» leicht maliziös beschrieb, innerhalb von zwei Monaten wohl mehr CO2-Emissionen verhindert als die langjährige globale Klimapolitik. Doch diese positiven Wirkungen auf Umwelt und Klima interessieren – trotz «Notstandsrhetorik» – die Öffentlichkeit weit weniger als der negative Einfluss der Epidemie auf die Wirtschaft und ihr Wachstum.
www.infosperber.ch/Klima_Coronavirus

Vergiftete Lebensmittel

Die Leute wissen nicht, wie vergiftet ihre Lebensmittel sind

© blick.ch

Pestizid-Experte Ralph Hablützel

[…] Was wir brauchen, ist eine Anschubfinanzierung für Bioprodukte. So wie in den 80er-Jahren beim Benzin: Damals hat der Bund das weniger schädliche Benzin mit einer Querfinanzierung künstlich verbilligt, damit die Leute von Super auf Bleifrei umsteigen. Das war ein durchschlagender Erfolg.

www.blick.ch/vergiftete-lebensmittel

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