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Nestlé verliert vor Gericht

Gericht verbietet Nestlè Wasser-Privatisierung

„Dieser Fall offenbart, wie weit private Wasseranbieter wie Nestlé gehen, um Wasser und die Länder und Gemeinden, die das Unternehmen versorgt, zu privatisieren. Dieses Wasser gehört aber dem Staat und der Öffentlichkeit, denn der Verkauf von Wasser in Flaschen ist ein privates Geschäft“, zitiert der „Guardian“ den Rechtsanwalt Jim Olson, der bereits in der Vergangenheit gegen Nestlé vor Gericht gezogen ist.

Sieg_gegen_Nestlé_1.pdf
Sieg_gegen_Nestlé_2.pdf

Die 7 Bioland Prinzipien

Was steht hinter Bioland, welches sind die Grundlagen, nach denen die Biolandbäuerinnen und -bauern wirtschaften?

Eine Veranstaltungsreihe zeigt es:

  • Im Kreislauf wirtschaften
  • Menschen eine lebenswerte Zukunft sichern
  • Natürliche Lebensgrundlagen bewahren
  • Wertvolle Lebensmittel erzeugen
  • Tiere artgerecht halten
  • Biologische Vielfalt fördern
  • Bodenfruchtbarkeit fördern

Jean Ziegler

Die Demokratie funktioniert leider nicht mehr“
Jean Ziegler - Schweiz

© wikipedia.org

Unermüdlich kämpft Jean Ziegler gegen die Windmühlen des 21. Jahrhunderts. Der ehemalige Nationalrat publiziert Buch um Buch, und provoziert die Mächtigen wie eh und je. Im Interview spricht der 85-Jährige über die Klimabewegung, Empathie und warum der Mensch heute wie eine Ware funktioniert.

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Tierwohl fördern

Studie: Tierwohl fördern, Klima schützen

Greenpeace - Studie: Tierwohl fördern, Klima schützenEine Tierwohlabgabe von maximal 50 Cent auf jedes Kilogramm Fleisch kann den schnellen Ausstieg aus der nicht tiergerechten Haltung finanzieren. Zugleich lässt sich die klima- und umweltschädliche Subventionierung von Fleisch und Milchprodukte beenden, wenn die Mehrwertsteuer angeglichen wird. Parallel können Steuern auf pflanzliche Lebensmittel sinken und so Verbraucher und Verbraucherinnen entlastet werden. Das zeigt eine Analyse verschiedener Abgaben auf Fleisch und Milchprodukte, die die Denkfabrik Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.
www.greenpeace.de/tierwohlabgabe

Export nach Brasilien

Kritik an Export hochtoxischer Pestizide aus der Schweiz und der EU nach Brasilien

Doppelstandards beim Schutz von Gesundheit und Umwelt. Proteste gegen brasilianische Agrarministerin am Rande der Grünen Woche.
Von Ulrike Bickel – amerika21

Export hochtoxischer Pestizide aus der Schweiz nach BrasilienZürich/Berlin. Die Schweizer Organisation Public Eye wirft dem Agrarkonzern Syngenta vor, tonnenweise das hochgiftige Insektizid Profenofos aus der Schweiz nach Brasilien zu exportieren, allein 37 Tonnen im Jahr 2018. Dieses Insektizid, ein Organophosphat, ist auf Schweizer Böden wegen seiner Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt seit 2005 verboten.

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