Für eine sozial, bäuerliche und agrarökologische Landwirtschaft.
Landwirtschaftsdemonstration
22. Februar 2020
Start: 14 Uhr
Bern – Schweiz
www.prospecierara.ch/essen-ist-politisch
Für eine sozial, bäuerliche und agrarökologische Landwirtschaft.
Landwirtschaftsdemonstration
22. Februar 2020
Start: 14 Uhr
Bern – Schweiz
www.prospecierara.ch/essen-ist-politisch
„Dieser Fall offenbart, wie weit private Wasseranbieter wie Nestlé gehen, um Wasser und die Länder und Gemeinden, die das Unternehmen versorgt, zu privatisieren. Dieses Wasser gehört aber dem Staat und der Öffentlichkeit, denn der Verkauf von Wasser in Flaschen ist ein privates Geschäft“, zitiert der „Guardian“ den Rechtsanwalt Jim Olson, der bereits in der Vergangenheit gegen Nestlé vor Gericht gezogen ist.
Wöchentliches Rundschreiben vom Johannes als Video:
Video_RS09_28.02.20
Video_RS08_21.02.20
Video_RS07_14.02.20
Video_RS06_07.02.20
Was steht hinter Bioland, welches sind die Grundlagen, nach denen die Biolandbäuerinnen und -bauern wirtschaften?
Eine Veranstaltungsreihe zeigt es:
…Abschieds-Zeremonie vom Rambach, dem letzten Naturfluss des gesamten Alpenbogens, (noch) unberührt von seiner Quelle am Ofenpass (val Müstair, CH) bis zu seiner Mündung in der Etsch bei Glurns (ITA), am 25. Jänner 2020, mit Gesang, Gebet und Weihrauch…

© wikipedia.org
Unermüdlich kämpft Jean Ziegler gegen die Windmühlen des 21. Jahrhunderts. Der ehemalige Nationalrat publiziert Buch um Buch, und provoziert die Mächtigen wie eh und je. Im Interview spricht der 85-Jährige über die Klimabewegung, Empathie und warum der Mensch heute wie eine Ware funktioniert.
Eine Tierwohlabgabe von maximal 50 Cent auf jedes Kilogramm Fleisch kann den schnellen Ausstieg aus der nicht tiergerechten Haltung finanzieren. Zugleich lässt sich die klima- und umweltschädliche Subventionierung von Fleisch und Milchprodukte beenden, wenn die Mehrwertsteuer angeglichen wird. Parallel können Steuern auf pflanzliche Lebensmittel sinken und so Verbraucher und Verbraucherinnen entlastet werden. Das zeigt eine Analyse verschiedener Abgaben auf Fleisch und Milchprodukte, die die Denkfabrik Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.
www.greenpeace.de/
Doppelstandards beim Schutz von Gesundheit und Umwelt. Proteste gegen brasilianische Agrarministerin am Rande der Grünen Woche.
Von Ulrike Bickel – amerika21
Zürich/Berlin. Die Schweizer Organisation Public Eye wirft dem Agrarkonzern Syngenta vor, tonnenweise das hochgiftige Insektizid Profenofos aus der Schweiz nach Brasilien zu exportieren, allein 37 Tonnen im Jahr 2018. Dieses Insektizid, ein Organophosphat, ist auf Schweizer Böden wegen seiner Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt seit 2005 verboten.
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