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Honig vor Ministerium

Imker kippen aus Protest vor Ministerium in Berlin Honig aus

Bienen - Imker - Ministerium BerlinZwei Imker haben aus Protest gegen die Agrarpolitik der deutschen Regierung Honig vor dem Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin abgeladen und einen Teil der klebrigen Masse auf der Stiege verschüttet. Bei dem Honig handelte es sich laut „Bündnis zum Schutz der Bienen“ um zweieinhalb Tonnen mit Glyphosat belasteten Honig aus dem Betrieb des Imkerpaares.
www.stol.it/honig-vor-berliner-ministerium
www.orf.at/Imker-Berlin
www.zdf.de/glyphosat-belastung-in-honig

Verbot von Chlorothalonil

EU-Schweiz

Die Anwendung des wahrscheinlich krebserregenden Pestizids Chlorothalonil ist seit Anfang Januar 2020 verboten. Vergangenen Jahres wurde bekannt, dass die Grenzwerte im Grundwasser von einigen Chlorothalonil-Abbauprodukten massiv überschritten wurden. Es könnte der Anfang einer Welle von Verboten sein – im Rahmen eines vom Bund eingeführten Programms werden zugelassene Pestizide erneut überprüft.
*Abbauprodukte im Grundwasser nachgewiesen. * Wie schädlich sind die Abbauprodukte?

www.naturschutz.ch/chlorothalonil-ist-verboten

Ausstellung in Bruneck

Ausstellung über Direkte Demokratie in Bruneck

Ausstellung Direkte Demokratie in BruneckNun ist in der Aula des Brunecker Sprachen- und Realgymnasiums Nikolaus Cusanus bis 7. Februar die Ausstellung über Direkte Demokratie zu sehen.
Das Schweizer Generalkonsulat Mailand und die Schweizer Auslandsvertretung „Präsenz Schweiz“ haben der „Initiative für mehr Demokratie“ eine Ausstellung über „Moderne Direkte Demokratie“ zur Verfügung gestellt.

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Abstimmung im Val Müstair

Chars collegas da Mals,

Biosfera - Val Müstairich habe große Freude, Euch über das Ergebnis der Charta-Abstimmung im Val Müstair zu berichten.  Am Mittwochabend an der Gemeindeversammlung hat die Bevölkerung ein äußerst klares Bekenntnis zum Naturpark abgegeben – mit 273 Ja-Stimmen, bei zwei Enthaltungen und einer Nein-Stimme. Am meisten hat mich dabei gefreut, dass auch viele junge Menschen im Publikum saßen! Wir freuen uns sehr über dieses hervorragende Ergebnis – es ist auch ein Feedback zur Arbeit des Teams in den letzten beiden Jahren. So können wir jetzt mit Volldampf weiterarbeiten – mit einem «nus eschan Biosfera», das von Herzen kommt. chars salüds da la Val Müstair und grazia fich für Euer Engagement!

David Spinnler (Geschäftsführer BIOSFERA)

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