Bergsteigerdorf Matsch
schaugn. lousn. koschtn
in die Stadl im Bersteigerdorf Matsch
19. Oktober 2019
9.30 -18.00 Uhr
Flyer_Matsch.pdf
schaugn. lousn. koschtn
in die Stadl im Bersteigerdorf Matsch
19. Oktober 2019
9.30 -18.00 Uhr
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Der Schatz bleibt im Boden

© mutantia.ch
In Kolumbien wehren sich die Bürger/innen per Volksabstimmung gegen die Ausbeutung von Rohstoffen wie Metall oder Erdöl – und stellen damit das Wirtschaftsmodell aus Kolonialzeiten in Frage.

© University of Guelph
Gefahr im Boden – Bodenbewohnende Bienen könnten tödlichen Insektizid-Dosen ausgesetzt sein. Gefährdete Bodenbewohner: Nicht nur über Nektar und Pollen können sich Bienen mit Neonicotinoiden vergiften. Auch der Kontakt mit kontaminiertem Boden stellt eine Gefahr dar – vor allem für Wildbienen, die ihre Nester im Erdreich bauen. Wie eine Studie aus Kanada nun nahelegt, sind insbesondere die weiblichen Insekten dadurch potenziell tödlichen Dosen von Clothianidin und anderen Neonicotinoiden ausgesetzt.
www.scinexx.de/neonicotinoide
UN-Menschenrechtsausschuss macht Paraguay für Einsatz verbotener Pestizide verantwortlich
Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen gibt dem paraguayischen Staat die Schuld an schweren Pestizidvergiftungen durch den Einsatz verbotener Agrochemikalien in Sojaplantagen. Es handelt sich um die erste derartige Entscheidung des Ausschusses. Das UN-Gremium fordert Paraguay auf, die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen, die Opfer vollständig zu entschädigen und den Beschluss des Ausschusses in einer Tageszeitung mit hoher Auflage zu veröffentlichen. Zudem muss Paraguay innerhalb von 180 Tagen eine Untersuchung des Pestizid-Einsatzes im Land mitsamt der dadurch verursachten Kontamination von Wasser, Böden und Lebensmitteln sowie der Vergiftung von Menschen einleiten.
www.lifepr.de/Paraguay-fuer-Einsatz-verbotener-Pestizide-verantwortlich
„Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt“
Die Europäische Kommission hat am 04.09.2019 beschlossen, die folgenden drei neuen Europäischen Bürgerinitiativen zu registrieren: „Korruption in der EU an der Wurzel packen: Kein Geld für Länder, deren Justiz auch nach Fristablauf noch ineffizient ist“, „Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise“ und „Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt“.
Liebe Mitglieder*innen & Interessierte !
Mit unserem Gemeinschaftsstand sind wir immer am Dienstag in Prad, am Mittwoch in Mals, am Freitag in Landeck und am Samstag in Meran auf den jeweiligen Märkten unterwegs. Mit tollen Produkten der Obervinschger Bio-Bäuer*innen.
Wir bieten von nun an Führungen im Obervinschgau an, für alle Landschafts-und Landwirtschaftsinteressierte. Mit Wanderungen und Hofbesichtigungen.
Schweiz: Bundesrat und Parlament im Netz der Pestizidlobby
Bundesbern tanzt nach der Pfeife der Pestizidkonzerne, deren Fäden beim Wirtschaftsverband Scienceindustries zusammenlaufen. In der parlamentarischen Gruppe mit der unscheinbaren Bezeichnung «Bildung Forschung Innovation» (BFI) sind «über 90 nationale Politiker aus dem National- und Ständerat organisiert», wie es auf der Homepage von Scienceindustries heisst, dem Wirtschaftsverband von Chemie, Pharma und Life Sciences, der auch die Interessen der Pestizidkonzerne Syngenta, Bayer und BASF vertritt.
Link: www.infosperber.ch/im-Netzwerk-der-Pestizidlobby
Freitag, 20.09.2019
14.30 – 19.30 Uhr
Eurac Research Bozen
Anmeldung & Informationen:
globalforum-suedtirol.com
Bürgermeister Daniel Cueff mit seinem Versuch gescheitert, den Einsatz von Pestiziden in Teilen seiner Gemeinde zu verbieten.

© Klaus Nowottnick
Das Verwaltungsgericht in Rennes hob Ende August die im Mai für die 600-Einwohner-Gemeinde Langouët im Nordwesten Frankreichs erlassene Verordnung wieder auf. Der Richter befand, der Ortsvorsteher habe seine Kompetenzen überschritten und hob die Umsetzung des Erlasses vorläufig auf.
Seit einem Monat brennt es im Amazonas-Regenwald. Während noch unklar ist, welche Auswirkungen die Katastrophe haben wird, ist eines sicher: Die Brände in Brasilien, Bolivien und Paraguay dienen kurzfristig der Viehwirtschaft, der chinesischen Mittelschicht und dem Drogenhandel.
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