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Offene Diskussionsrunde
Mittwoch, 12. Juni 2019
20 Uhr
Kulturhaus, Mals
Moderation: Brigitte Foppa
Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative Hollawint und Verdi Grüne Vërc/Südtirol

Von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr ca.
- 14:30 Uhr Start
- Treffpunkt Kutschenremise: Sobald ca. 20 Besucher beisammen sind, startet Abt Markus mit der ersten Gruppe und führt durch die Bibliothek.
- Abt Markus und vier weitere Führer wiederholen diese Führung im gleichen Rhythmus ca. alle halbe Stunde bis 19:00 Uhr.
IDEE: Mahnfeuer am 4. Oktober 2019
Tag des Heiligen Franziskus, Patron Europas
Lass uns ein (feuriges) Zeichen setzen! Zusammen können wir etwas fairÄndern…
Jetzt die Frage an alle einzelnen und besonders an Vereine:
Wer macht mit? Wenn JA, dann bitte Email an hans@perting.com
Umweltinstitut München: Mitmachen und aufrütteln!
Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten könnten in den kommenden Jahrzehnten aussterben, warnten WissenschaftlerInnen erst kürzlich. Neben dem Klimawandel gilt die intensive Landwirtschaft als eine der Hauptursachen für dieses Massensterben. Wir brauchen deshalb einen radikalen Kurswechsel in der Agrarpolitik! Einer der wichtigsten Hebel ist dabei die drastische Reduktion des Pestizideinsatzes. Darum kämpfen wir gerade an vielen Fronten gleichzeitig gegen die Ackergifte: Mit einem großangelegten Messprojekt werden wir in diesem Jahr nachweisen, wie sich die Gifte durch die Luft verbreiten.
Deutsche Bundestagsabgeordnete Renate Künast kommt nach Mals.
Ausschlaggebend für den Besuch der grünen Politikerin ist u.a. die Volksabstimmung gegen Pestizide und der Einsatz der Bürger für das Referendum.
Datei: Renate_Künast.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
© Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it
Unschädlichkeit von Glyphosat
Beitrag von:
Günther Weiss, Meran
Datei: Ignorante_Landwirte.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
© Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it
Die französische Gesundheitsbehörde ANSES prüft die Möglichkeit, in Zukunft Pestizid-Produkten welche Epoxiconazol (krebserregend und Auswirkungen auf die menschliche Fortpflanzung) enthalten die Zulassung zu versagen.
Generell ist in Europa zwar die Anwendung dieses Mittels erlaubt, z.B. um gegen Pilzkrankheiten vorzugehen. So werden in Frankreich jährlich 200 Tonnen dieses Wirkstoffes verkauft!
Quelle: Teletext SF1
Europa ist gut für die Umwelt
Jede Wahl ist eine Schicksalswahl, doch für den Klimaschutz hatte die Europawahl am 26. Mai besonderes Gewicht.

© Foto: orf.at
Das Europäische Parlament ist in Umweltfragen nämlich bei Weitem nicht der zahnlose Tiger, als den Kritiker*innen es verunglimpfen. Tatsächlich hat die Europäische Union gerade in der Umweltpolitik viel Gewicht und sorgt dafür, dass die von ihrem Parlament verabschiedeten Umweltschutzverordnungen, Grenzwerte und Richtlinien von den Mitgliedstaaten auch eingehalten werden.
Schweiz: Fast die Hälfte der Lebensmittel enthält Glyphosat

© Michael Probst
Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel kommt in rund 40 Prozent der Lebensmittel in der Schweiz vor. Teigwaren, Müesliflocken und Hülsenfrüchte sind besonders belastet.