EU-Sonderausschuss will bessere Pestizidkontrollen
Als Reaktion auf die umstrittene Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat bis 2022 hat ein Sonderausschuss des EU-Parlaments strengere Prüfmechanismen für Pestizide gefordert. Künftig sollen Studien zu den Wirkstoffen besser öffentlich zugänglich sein, wie es in dem Bericht heißt, den der Ausschuss heute mit großer Mehrheit verabschiedete.
Der Schmetterlingsforscher Gerhard Tarmann aus Nordtirol kennt sich aus im Vinschgau: Seit 1966 ist er regelmäßig da und schaut sich die Lage der Schmetterlinge an.
Arno Teutsch, Journalist, Gärtner und Ideator der Initiative schreibt: „Mit den Treffpunkten zum Buen Vivir sollen im Tal Orte geschaffen werden, die in einem ansprechenden Ambiente die Möglichkeit zur Vertiefung, zum Austausch, zum geselligen Beisammensein bieten. Im Café gibt es Bücher über das Gärtnern, die Permakultur und andere Bereiche des sozialen und solidarischen Wirtschaften. 
In Bälde stimmt das EU-Parlament über ein Gesetz ab, das das Ende des Unkrautvernichters Glyphosat bedeuten kann. Das Gesetz würde geheime Studien der Pestizidhersteller endlich öffentlich machen. In unserem Kampf der vergangenen Jahren gegen Glyphosat haben wissenschaftliche Studien eine entscheidende Rolle gespielt. Die Hersteller behaupteten, ihre Studien würden beweisen, dass Glyphosat ungefährlich sei – das war nicht überprüfbar, die Studien blieben geheim.