Schlagwort: Nachhaltigkeit (Seite 1 von 2)

Solawi Genossenschaften

Gemeinschaftsgetragene Wirtschaft Solawis sind Reallabore, die in Zukunft zu Ausgangspunkten ganzer gemeinschaftsgetragener Wertschöpfungs-Räume werden könnten.
In der gemeinschaftsgetragenen Wirtschaft geht es darum, die Prinzipien der Solidarischen Landwirtschaft auf andere Unternehmen anzuwenden. Dadurch können resiliente Grundversorgungs-Strukturen entstehen, etwa im Sinne von quartiers- bzw. dorfstruktur-bezogenen Wertschöpfungsräumen.
www.solawi-genossenschaften.net

Nachhaltigkeitsziele der UN

Ohne eine Ernährungs- und Landwirtschaftswende werden die Nachhaltigkeitsziele der UN nicht erreicht.

Erklärung des 2. Nachhaltigkeitsforums der EKD vom 9.-10.9.2019 in Bad Boll.
Appell an Politik, Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft, Kirchen und Diakonie mit zahlreichen Punkten, z.B.:

o   Politik: Schaffung von politischen und gesetzlichen kohärenten Rahmenbedingungen für die Förderung einer nachhaltigen multifunktionalen Landwirtschaft.

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Ausbildung von gestern

Junge Bauern lernen nichts zum Klimawandel
Junge Bauern lernen nichts zum Klimawandel

© srf.ch/newsclip

Klimawandel, Food-Waste, Biodiversität. Das Jahr 2019 ist geprägt von Debatten rund um Nachhaltigkeit.

Junge Landwirte werden kaum in Nachhaltigkeit geschult. Das Thema Klimawandel fehlt im Bildungsplan gänzlich.

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Pestizidfreie Welt

Unterstützung fürAnti-Pestizid-Bewegung

Vandana Shiva sprach am 13. April 2019 in MalsVandana Shiva, die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, spricht in Mals

„Was im Kleinen beginnt, kann viel bewegen“, sagte die Inderin, die sich weltweit einen Namen als Aktivistin in den Bereichen Umweltschutz, biologische Vielfalt, Frauenrechte und Nachhaltigkeit gemacht hat.

 Datei: Vandana_Shiva_Mals.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
Quelle: ©Tageszeitung Dolomiten
https://www.stol.it/Dolomiten

Erd-Charta

Präambel

Wir stehen an einem kritischen Punkt der Erdgeschichte, an dem die Menschheit den Weg in ihre Zukunft wählen muss. Da die Welt zunehmend miteinander verflochten ist und ökologisch zerbrechlicher wird, birgt die Zukunft gleichzeitig große Gefahren und große Chancen. Wollen wir vorankommen, müssen wir anerkennen, dass wir trotz und gerade in der großartigen Vielfalt von Kulturen und Lebensformen eine einzige menschliche Familie sind, eine globale Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Schicksal. Wir müssen uns zusammentun, um eine nachhaltige Weltgesellschaft zu schaffen, die sich auf Achtung gegenüber der Natur, die allgemeinen Menschenrechte, wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine Kultur des Friedens gründet. Auf dem Weg dorthin ist es unabdingbar, dass wir, die Völker der Erde, Verantwortung übernehmen füreinander, für die größere Gemeinschaft allen Lebens und für zukünftige Generationen.
Link: erdcharta.de/Erd-Charta.pdf

Umsetzung Agenda 2030

Papst: Indigene bei Umsetzung von Agenda 2030 einbeziehen
Papst: Indigene bei Umsetzung von Agenda 2030 einbeziehen

© www.vaticannews.va

Die indigenen Bevölkerungen müssen bei der Umsetzung der Agenda 2030 eine Schlüsselrolle spielen. Das betonte Papst Franziskus bei einer Audienz für die Teilnehmer an der internationalen Konferenz zu Religion und Nachhaltigkeit, die derzeit im Vatikan tagt. Im Zentrum der Überlegungen von Experten und Religionsvertretern steht die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und der mögliche Beitrag, den Weltreligionen dazu leisten können.

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