ANTIPHONA et ORATIO contra PESTEM
Da einige um den LINK der „ANTIPHONA et ORATIO contra PESTEM“ gebeten haben, hier also derselbe.
PAX et BONUM!
Herzlichst, euer Johannes
Aktuelle Informationen – Der Blog
Gefühlt bekomme ich jede Minute über den Cyberspace eine Nachricht zum Thema Corona und deren Folgen… Es artet mittlerweile aus, sowohl was die MENGE der Nachrichten, als auch was deren INHALT betrifft: Universitätsprofessoren der Virologie, die sich gegenseitig beflegeln und Unfähigkeit vorwerfen, Pneumologen, die das Gegenteil vom Gegenteil des Gegenteils der Virologen sagen, und schließlich die Epidemiologen, die über alle lachen und ex Cathedra verkünden, dass niemand außer ihnen die wissenschaftlichen Daten richtig lesen und interpretieren kann.
Ich gestehe, ich bin völlig überfordert.
Leider musste das lang ersehnte ,,BBF International Treffen“ mit dem EU Parlamentarier Martin Häusling am EU Parlament in Brüssel aus gegebenem Anlass, sprich wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden.
Wir Naturfriseure freuen uns aber, dass wir diesen wichtigen Termin mit dem Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ENVI in nächster Zeit nachholen werden und dann die gesammelten Unterschriften des Manifestes übergeben können.
Die ersten Zahlen deuten auf eine katastrophale Saison für den brasilianischen Regenwald hin. Januar und Februar gehören eigentlich zur Regenzeit im Amazonasgebiet, was die Abholzung normalerweise reduziert. Doch 2020 bildet hier eine Ausnahme: Zahlen der brasilianischen Weltraumagentur zeigen, dass allein in diesen beiden Monaten 470 Quadratkilometer Regenwald im Land verloren gegangen sind, 70 Prozent mehr als 2019 – dem Jahr, in dem die Brandrodung am Amazonas weltweit Schlagzeilen gemacht hat.
In Anbetracht der Weltlage, schlägt das BNK-Manifest vor, den Kurs der Menschheitsentwicklung zu ändern.
Frontal 21, Zwischen Panik und Pandemie
www.zdf.de/frontal-21/corona
Dr. Jörg Walter
www.solawi-fair-teilen.de/corona-keine-panik
Prof. Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité:
Virologe Drosten rechnet mittelfristig mit hoher Infektionsrate. „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Leiter der Virologie an der Charité am Freitag, „das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger.“
Ein Aufruf zur Versachlichung im Umgang mit der neuen Infektionskrankheit. Von Prof. Dr. med. Harald Matthes und Dr. Friedhelm Schad, von der ärztlichen Leitung des Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Klinik für Anthroposophische Medizin, Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité.
Corona_Havelhöhe.pdf
Es haben sich 24 agrarwissenschaftliche Forschungseinrichtungen aus 16 europäischen Ländern zusammengeschlossen und die Initiative für eine pestizidfreie Landwirtschaft unterzeichnet.

© visionlandwirtschaft.ch
Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln steht in der Kritik – unter anderem wegen des Rückgangs der Artenvielfalt allgemein (von der Feldlerche bis zum Frosch) und besonders wegen des Insektensterbens. Pestizide wirken natürlich nicht nur wachstumshemmend oder tödlich auf die Schädlinge, sondern auch auf die Umgebung wie Boden und Gewässer und alle darin lebenden Organismen.
Langfristigen Risiken begegnet die Politik wortgewaltig und tatenlos, während sie bei kurzfristigen Gefahren sofort reagiert.
Das heimtückische Coronavirus hat, wie Infosperber vor einer Woche unter dem Titel «Ungeplante Tempolimiten» leicht maliziös beschrieb, innerhalb von zwei Monaten wohl mehr CO2-Emissionen verhindert als die langjährige globale Klimapolitik. Doch diese positiven Wirkungen auf Umwelt und Klima interessieren – trotz «Notstandsrhetorik» – die Öffentlichkeit weit weniger als der negative Einfluss der Epidemie auf die Wirtschaft und ihr Wachstum.
www.infosperber.ch/Klima_Coronavirus
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