Kategorie: Aktuelles (Seite 35 von 49)

Aktuelle Informationen – Der Blog

Extinction Rebellion Germany

„Die Hoffnung stirbt – das Tun beginnt“

Extinction Rebellion GermanyExtinction Rebellion meint Rebellion gegen das Aussterben. Hierzulande nennt die Bewegung sich „Rebellion für das Leben“.

Im Oktober 2018 gegründet, machte sie in London gleich durch mehrere spektakuläre Aktionen auf sich aufmerksam. So besetzten 6.000 Menschen im November die 5 wichtigsten Londoner Brücken für mehrere Stunden. Inzwischen soll die Bewegung weltweit in mindestens 49 Ländern auf 6 Kontinenten 331 Ortsgruppen haben.

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Speiseplan der Zukunft

Wir müssen unsere Essgewohnheiten umstellen

Bis 2050 bräuchten wir dreimal soviel Anbaufläche auf unseren Planeten, um alle Menschen so zu ernähren, wie es momentan der Fall ist. Wir haben aber nur diese eine Erde! Also muss die Lösung eine andere sein. Zurzeit gibt es weltweit noch genug Ackerfläche: Es stehen jedem Menschen jedes Jahr 2000m² zur Verfügung, also etwas mehr als ein Fußballfeld. Für eine gesunde Ernährung braucht es aber nur die Hälfte!

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Weltkonferenz zur Artenvielfalt

Artenvielfalt Wichtiger Schritt für weltweiten Schutz
Weltkonferenz des Weltbiodiversitätsrates in Paris

© orf.at

Ein Papier mit Kernaussagen zur globalen Artenvielfalt ist am Samstag, 4. Mai 2019, bei einer Weltkonferenz in Paris von allen Mitgliedsstaaten unterzeichnet worden. Die abgestimmte Zusammenfassung ist am Montag, den 6. Mai 2019, veröffentlicht werden, teilte der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) mit.

Ziel des Artenvielfaltberichts ist ein weltweit akzeptierter gemeinsamer Sachstand zu Lage, Problemen und möglichen Lösungen – ähnlich den Papieren des Weltklimarats IPCC für den Klimawandel.

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Pestizidfreies Kuba

KUBA ist schon lange ein „pestizidfreier Staat“

Kuba ist ein pestizidfreier Staat

© Yamil Lage – AFP

Glück im Unglück hat/te Cuba/Kuba. Durch das internationale Embargo gezwungen, auf Pestizide und Düngemittel zu verzichten, ist es heute, gemeinsam mit Bhutan, der einzige Saat auf der Welt, der seine gesamte Bevölkerung mit pestizidfreien Lebensmitteln ernähren kann. Niemand hungert in Cuba und die Artenvielfalt ist beeindruckend hoch. Bei aller Antipathie zu kommunistischen Systemen und Diktaturen:

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Zustand der Biodiversität

WWF Weckruf für Politik und Wirtschaft
Bericht zur Lage der globalen Biodiversität

© APA (dpa)

IBPES-Bericht zu globalem Zustand der Natur und Biodiversität: Ab dem 29. April tagte in Paris die siebte Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrat (englisch: Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services/IPBES). Das Treffen endet am 4. Mai mit der Genehmigung der ersten globalen Studie („Sachverstandsberichts“) über den Zustand der Natur und der Ökosysteme der Erde seit dem Millennium Ecosystem Assessment im Jahr 2005. Der Bericht wird dann schließlich am 6. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Fragwürdige Verflechtungen

Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen weist nach, wie eine kleine Gruppe von Akteuren aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt.
Demnach ist die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin durchsetzt von Abgeordneten, die auch Lobbyisten sind.

Das sei ein wesentlicher Grund dafür, weshalb Umwelt und Natur, Tierwohl, Gewässer- und Klimaschutz bei politischen Entscheidungen häufig auf der Strecke bleiben, lautet ein Fazit der Studie.
www.sueddeutsche.de/landwirtschaft-lobbyismus

Biowinzer des Jahres

Pestizide gehören nicht in die Umwelt

Roland Lenz, Schweizer Biowinzer des Jahres

© Reto Martin

Der «Schweizer Biowinzer des Jahres» Roland Lenz kämpft für die Trinkwasser-Initiative und verzichtet auf seinem Biobetrieb auch auf Kupfer und Schwefel.

«Das Problem ist überall.» Das sagt Roland Lenz und spricht von den Rückständen von Pflanzenschutzmitteln, die sich in der Umwelt finden lassen – im Trinkwasser oder auch im Wein. Zu stark setze die Schweizer Landwirtschaft noch auf chemisch-synthetische Hilfsstoffe, sagt der zweimalige «Biowinzer des Jahres» aus Iselisberg.

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Vertane Chance

Biologische Landwirtschaft in Südtirol

Das Spiel mit den Referenzjahren entlarvt die gute Absicht. Das, was sich die Regierung mit der Verdoppelung der biologischen Produktion vorgenommen hat, verblasst, wenn man sich genauer anschaut, von welcher Datengrundlage ausgegangen wird.

Das Regierungsprogramm vom 17.01.2019, vereinbart zwischen der SVP und der LEGA Salvini Alto Adige, nimmt Bezug auf die Entwicklung der biologischen Landwirtschaft und bekräftigt, diese Entwicklung unterstützen zu wollen.

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