Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können
Autorin: Tanja Busse
Verlag: Blessing Velag
Paperback , Klappenbroschur:
416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-89667-592-7
[D] € 18,00
Autorin: Tanja Busse
Verlag: Blessing Velag
Paperback , Klappenbroschur:
416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-89667-592-7
[D] € 18,00
Pestizide können zu Depressionen führen
Landwirtschaft ist ein echter Knochenjob: Du musst früh aufstehen und bei Wind und Wetter raus. Du musst körperlich anstrengende Arbeit verrichten. Und reich wirst du damit auch nicht. Aber vor allem bist du jahrelang Pestiziden ausgesetzt, die zu…
Lieber Ulrich Veith, liebe Malserinnen und Malser, lieber Johannes,
ich erinnere mich noch sehr gut an Ihr Grußwort zur landesweiten Tagung hier in Stuttgart zum Thema „Rückenwind für eine Pestizidfreie Kommunen“. Viele Impulse gingen und gehen von Ihrer Gemeinde aus. Und gerade deswegen haben wir viel „Achtsamkeitspolster“ benötigt, um diese Nachricht aus Bozen zu verkraften – eine ordentliche Portion Wut kam als alter anstiftender Stuttgarter S21 -Bürger dennoch hoch.
Europaparlament legt Veto gegen versuchte Abschwächung des Bienenschutzes ein
Soeben hat das Europaparlament mit sehr großer Mehrheit sein Veto gegen die neuen Vorgaben zum Schutz von Bienen bei der Pestizidzulassung eingelegt. Diese neuen Vorgaben hätten bedeutet, dass schädliche Effekte für Bienen durch chronische Belastung und durch Schädigung von Larven nicht in die Bewertung von Pestiziden mit eingeflossen wären. Pestizide, die Bienen langfristig schaden, hätten also weiter in der EU zugelassen werden können.
Petition “Bienensterben: starken Bienenschutz in der EU durchsetzen!”

© The Tico Times
Trotz gültigen Urteilen erhalten unfruchtbar gewordene Bananen-Arbeiter kein Geld. Jetzt klagen sie in Frankreich. Der Fall zieht sich schon seit Jahrzehnten hin. Auf zentralamerikanischen Bananen-Plantagen wurden Pestizide eingesetzt, die Tausende von Arbeitern unfruchtbar machten.
Bewertung von Krebseffekten bei 4 von 10 Pestiziden fehlerhaft
Eine Überprüfung der behördlichen Krebsbewertungen von 10 Pestizidwirkstoffen durch die Nichtregierungsorganisationen PAN Germany und HEAL offenbarte, dass vier Stoffbewertungen nicht im Einklang mit den für die EU geltenden Richt- und Leitlinien durchgeführt wurden. Dies könne zu einer möglichen anhaltenden Exposition von Landwirt*innen und Verbraucher*innen gegenüber krebserregenden Substanzen führen, kritisieren die Verbände.
Die Richter des Verwaltungsgerichts Bozen werden politisch ernannt. Das schafft Befangenheit und Interessenkonflikte. Die SVP-Regierung sollte die unzeitgemäße Praxis endlich abschaffen.
Dazu der Leitartikel aus der FF-N°32 vom Donnerstag, den 09. August 2018 von Markus Larcher
FF_32_2018_Markus_Larcher.pdf

© orf.at
Jonathan Safran Foer nimmt sich nach dem Fleischkonsum („Tiere essen“) nun des Klimas an. „Wir sind das Klima!“ postuliert er gleich im Titel und gibt damit die Stoßrichtung vor. Seine großen Fragen: Warum bleibt trotz der schrecklichen Fakten eine Massenpanik aus? Und bringt es überhaupt irgendetwas, wenn Individuen einen kleinen Beitrag leisten?
Beim Thema Gesundheit und Pestizide prallen die Meinungen hart aufeinander. Das zeigte sich zum wiederholten Male bei einer Veranstaltung der Umweltschutzgruppe Vinschgau.
Datei: Konfrontation.pdf
(Artikel als PDF zum Herunterladen)
Quelle: © Tageszeitung Dolomiten
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