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Pestizide im Jahr 1946

Schlern-Heft Juli 1946: Vom Vinschgauer Obstbau

Schlern Heft 1946 - Karl Felix WolffBereits 1946 beklagt der Volkskundler Karl Felix Wolff (1879 – 1966) die giftige Obst-Spritzerei, das damit verbundene Abtöten und Absterben von Fauna und Flora und die Entstehung einer Obst-Kultur-Wüste im Vinschgau.

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Der Schlern – Artikel von 1946 >>
DMW03: Video „Der Schlern“ Obstbau im Vintschgau >> (aus dem Video-Blog)

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SamenFest 2019 in Mals

Samenfest 2019 am 23.02.19 in MalsDas SamenFest in Mals soll eine Plattform bieten, für GärtnerInnen und BäuerInnen, für Menschen die die Erhaltung und Weiterentwicklung unserer Ernährungsgrundlage wieder in die eigenen Hände nehmen und dieses somit wieder zu einem Gemeingut machen. Es dient dem Austausch von Samen, von Informationen, von Wissen. Es leistet einen Beitrag die Vielfalt zurück in unsere Gärten und in unsere Landschaft zu bringen.

Samentauschmarkt 2019 Mals Flyer >>

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Rügemer gegen IZA

Werner Rügemer gewinnt gegen das IZA

Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA, Bonn), finanziert von der Deutsche-Post-Stiftung, zieht nach Ausscheiden des Direktors Prof. Dr. Klaus Zimmermann seine Klage gegen den Autor Werner Rügemer vollständig zurück – kurz vor dem beim OLG Hamburg auf den 08.01.2019 angesetzten Termin; er wurde aufgehoben. – Die NachDenkSeiten machen Sie auf diesen Vorgang aufmerksam, weil er für vielerlei Unrat in der Entwicklung der letzten Jahrzehnte typisch ist.

…ein weiteres Beispiel juridisch-politischen Krieges um Fakes bzw. Wahrheit
www.nachdenkseiten.de

Gefährliche Varroa

Honigbienen-Parasiten ernähren sich von Fettorganen

Bienen und VarroaHonigbienenvölker auf der ganzen Welt sind durch eine Vielzahl von Bedrohungen gefährdet, darunter Pestizide, Krankheiten, schlechte Ernährung und Lebensraumverlust. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Bedrohung weit über den anderen steht: eine parasitäre Milbe, Varroa destructor, die sich auf den Angriff auf Honigbienen spezialisiert hat.

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Plagiat von Monsanto

Glyphosat-Gutachten „wortwörtlich von Monsanto abgeschrieben“

Plagiatexperten äußern massive Kritik an jenem Institut, das das Risiko von Glyphosat für die EU bewertet hat. Im Europaparlament ist massive Kritik an der Rolle des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bei der Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat laut geworden. Mehrere Abgeordnete warfen der Behörde am Dienstag vor, sie habe in ihrem EU-Glyphosat-Bericht wesentliche Angaben von Herstellern wörtlich übernommen. Die Europaparlamentarier stützten sich dabei auf eine Untersuchung des Wiener Plagiatforschers Stefan Weber und des Wiener Global-2000-Biochemikers Helmut Burtscher-Schaden für eine Gruppe von Europaabgeordneten.

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Akte Glyphosat

Die Akte Glyphosat - Zulassung

© daserste.de

Der Unkrautvernichter Glyphosat gilt als krebserregend. Dennoch ist er für weitere fünf Jahre in der EU zugelassen worden. Angeblich unabhängige Studien und zahlreiche Täuschungen haben das möglich gemacht. […] Es wurde nach außen Unabhängigkeit vorgetäuscht, und gleichzeitig der tatsächliche Einfluss von Monsanto vor der Öffentlichkeit verborgen […]

Link: mediathek.daserste.de/Die-Akte Glyphosat

 

Reform der Pestizid-Zulassung

Europaparlament stimmt für grundlegende Reform

16. Januar 2019: Nur die rechtskonservativen Europagegner haben dagegen gestimmt. Nach der kontroversen Wiederzulassung von Glyphosat und Skandalen um abgeschriebene Industrie-Studien durch die Zulassungsbehörden wurde auf Initiative unserer Grünen/EFA-Fraktion ein Sonderausschuss zum EU-Zulassungsverfahren eingesetzt. Am 16.01.2019 wurde dessen Abschlussbericht verabschiedet, der nun die EU-Kommission zum Handeln drängt. Ko-Berichterstatter war der flämische Grüne Bart Staes. Für die deutschen Grünen hat Maria Heubuch verhandelt.
Link: sven-giegold.de/reform-der-zulassung-von-pestiziden/

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