Schlagwort: Monsanto (Seite 1 von 2)

Monsanto finanzierte Studien

Studien zur Nutzung von Glyphosat auch in Großbritannien von Monsanto finanziert.

Ulrich Müller von LobbyControl: Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe“ – dazu soll es kommen, wenn das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verboten wird. So legen es zumindest wissenschaftliche Studien dar – Studien, die unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Neutralität angepriesen wurden, aber in Wirklichkeit vom Glyphosat-Hersteller Monsanto finanziert wurden. Das hat LobbyControl im Dezember nach eigenen Recherchen der Öffentlichkeit mitgeteilt.

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Glyphosatstudien finanziert

Kritik an Monsanto

Glyphosat StudienDie Tocher des deutschen Chemie- und Pharmakonzerns Bayer, Monsanto, hat vor einigen Jahren zwei deutsche Glyphosatstudien mitfinanziert, ohne das kenntlich zu machen. So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei „inakzeptabel“, teilte Lobbycontrol heute mit.

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Die Monsanto-Listen

Bayer und die geheimen Monsanto-Listen

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) soll nach dem Willen der Linken-Bundestagsfraktion für Aufklärung im Skandal um die geheimen Monsanto-Listen sorgen. In einem Brief an Schäuble, der dem Tagesspiegel vorliegt, fordert der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Jan Korte, Schäuble auf sich einzuschalten. Schäuble soll bei Bayer, zu dem Monsanto inzwischen gehört, nachfragen, wie viele Bundestagsabgeordnete auf der Liste stehen, ob diese als Kritiker oder Unterstützer geführt worden sind und welche Daten über die Politiker gespeichert worden sind.

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Monsanto überwacht Kritiker

Monsanto wollte Kritiker „erziehen“

Wie französische Medien am Donnerstag berichteten, habe Monsanto in Frankreich „geheime Listen“ von Kritikern geführt. Erklärtes Ziel sei es gewesen, diese zu „überwachen“ und besonders hartnäckige Gegner zu „erziehen“.

Rückschlag für Bayer

Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat in den USA einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken durch das Pflanzenschutzmittel Glyphosat der Tochter Monsanto verloren. Das als Roundup im Handel erhältliche Mittel sei für die Krebserkrankung des Klägers mitverantwortlich, befand die Jury – Das Urteil der sechsköpfigen Jury ist ein schwerer Rückschlag für den Chemie- und Pharmariesen Bayer.

ORF: orf.at/Rückschlag_für_Bayer
Finanzen100: www.finanzen100.de/bayer-aktie-rutscht-ab
NZZ: www.nzz.ch/usa-niederlage_für_bayer
QUER: https://m.facebook.com/story
NACHDENKSEITEN: www.nachdenkseiten.de

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Plagiat von Monsanto

Glyphosat-Gutachten „wortwörtlich von Monsanto abgeschrieben“

Plagiatexperten äußern massive Kritik an jenem Institut, das das Risiko von Glyphosat für die EU bewertet hat. Im Europaparlament ist massive Kritik an der Rolle des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bei der Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat laut geworden. Mehrere Abgeordnete warfen der Behörde am Dienstag vor, sie habe in ihrem EU-Glyphosat-Bericht wesentliche Angaben von Herstellern wörtlich übernommen. Die Europaparlamentarier stützten sich dabei auf eine Untersuchung des Wiener Plagiatforschers Stefan Weber und des Wiener Global-2000-Biochemikers Helmut Burtscher-Schaden für eine Gruppe von Europaabgeordneten.

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Herbert Dorfmann zum Monsanto-Urteil

Ausmaß der Strafe ist nicht absehbar

Interview mit Herbert Dorfmann über das Monsanto UrteilDer Agrarkonzern Monsanto wurde in den USA im Zusammenhang mit dem Wirkstoff Glyphosat erstinstanzlich zu einer Schadenersatzzahlung an einen krebskranken Kläger verurteilt. EU-Pariamentarier Herbert Dorfmann über die Frage, ob sich das Urteil auf Europa auswirken wird.

Datei: 20180814_NSTZ.pdf
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