Kategorie: Leserbriefe (Seite 3 von 3)

Glyphosat und Kochsalz

Bezüglich der Aussagen, dass Salz, rotes Fleisch und gebratene Kartoffeln gleich schädlich seien wie „Glyphosat“: Bereits 1996 musste Monsanto dem US-Justizministerium gegenüber eine so genannte „Unterlassungserklärung“ abgeben, diese und ähnliche irreführende Behauptungen bei Strafe zu unterlassen. Dass die üblichen Kreise mit solchen Sprüchen nach wie vor hausieren gehen, um vom eigentlichen Pestizid-Problem abzulenken, ist skandalös und ignorant. Leider werden „Strafbewehrte Unterlassungserklärungen“ so gut wie nie geahndet.

Fragner-Unterpertinger Johannes, Mals

an die Tageszeitung Dolomiten
Leserbriefredaktion

Harte Tatsachen

Siebzehn international führende Wissenschaftler der IARC (Krebsagentur der WHO), die sich in jahrelangen Studien mit Glyphosat beschäftigt haben, klassifizieren nicht leichtfertig ein Produkt als „wahrscheinlich krebserregend, Kategorie 2A“.

Weiterlesen

Pestizide und Weltbild

Wenn das Publizieren wissenschaftlicher Analyse-Ergebnisse und das Einfordern vom verfassungsmäßigem Recht auf Gesundheit für die üblichen Kreise eine „Beleidigung“ darstellt, dann frage ich mich gar nicht mehr, welches Weltbild sie haben, sondern ob sie überhaupt ein Weltbild haben; und ob sie noch im Stande sind, Richtig von Falsch und Gut von Böse zu unterscheiden.

Fragner-Unterpertinger Johannes

an die Tageszeitung Dolomiten
Leserbriefredaktion

Vergleiche, die mehr als hinken

Ich habe vor meiner eigenen Haustüre gekehrt, meine Herren Schuler, Höller und euresgleichen. Ich habe dann den Dreck analysieren lassen und habe festgestellt, dass die Pestizide von euch und euresgleichen durch Abdrift vor meiner Türe, auf meinem Grund und auf meinen Kindern gelandet sind.

Weiterlesen

Monsanto Tribunal, Mals und Klagen

Vom 14. bis zum 16. Oktober 2016 fand in Den Haag das sogenannte „Monsanto Tribunal“ statt. Das Ziel des Monsanto Tribunals, eines außerordentlichen Meinungsgerichts, war es, ein Rechtsgutachten über den Schaden an Umwelt und Gesundheit, verursacht durch den multinationalen Konzern Monsanto und durch seine Pestizid-Praktiken, abzugeben.

Weiterlesen

Hohlquatscher

An alle Freunde des sog. „Malser Weges“: Sich über den IQ von „Hohlquatschern“ aufzuregen, welche die Tätigkeit von Ärzten und Apothekern mit Leuten vergleichen, die ungefragt und ungebeten ganze Landschaften gesunder Menschen mit Pestiziden einhüllen, ist müßig.
Was dennoch verwundert ist, dass es einige solcher IQ-Inhaber sogar in höhere politische Ämter geschafft haben.

Fragner-Unterpertinger Johannes

an die Tageszeitung Dolomiten
Leserbriefredaktion

Sie verwechseln was, Herr Tiefenthaler

Nachdem ich von der TAZ-Redaktion kein Recht auf vollständige Gegendarstellung zugesprochen bekommen habe, hier ein sehr gekürzter Leserbrief:

Weiterlesen

Giftige Kommentare

„Wenn ich sehe was Herr Franz Berger aus Pankraz Giftiges über mich schreibt, dann würde ich sagen, dass das jahrelange Pestizid-Apfelessen doch nicht ganz spurlos an ihm vorüber gegangen ist“.

Fragner-Unterpertinger Johannes

(C) Die Neue Südtiroler Tageszeitung
http://www.tageszeitung.it

Pestizid-Persil-Schein

Leserbrief zum ff-Artikel „Gesundes Gift“ von Anton Rainer, Heft N°32

Ich frage mich wirklich, was die Verschwendung von Steuergeld für die Produktion von Pestizid-Persil-Scheinen soll, wenn die Hersteller selbst (sic!) auf ihren Beipackzetteln, als Beispiel sei das „giftige Captan“ zitiert, anführen: „Giftig beim Einatmen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Verursacht allergische Hautreaktionen. Sehr giftig für Wasserorganismen. Totenkopf.“
Gleiches und Ähnliches gilt auch für viele andere regulär zugelassene Pestizide wie Pirimicarb, Pyraclostrobin, Chlorpyrifos, Dithianon, Mancozeb, Fluazinam, Trifloxystrobin, Imidacloprid…

Johannes Fragner-Unterpertinger

Veröffentlich in der FF

Schuler-Stocker-Wegher

…da laut Schuler-Stocker-Wegher augenscheinlich nix Giftig-Krebs-Erregendes in Südtirol verspritzt wird, freue mich darauf nächstens zuschauen zu dürfen, wie Schuler, mit Stocker und Wegher als Beifahrer, alle drei nackt und ohne Schutzausrüstung, folgende AGRIOS-Pestizide ausbringen: Captan, Quinoxyfen, Spirodiclofen, Pyridaben, Oxadiazon, Indoxacarb, Chlorpyriphos-methyl, Fluazinam, Mancozeb, Tetraconazol, Trifloxystrobin, Abamectin, Milbemectin, Tebufenpyrad, Pirimicarb, Etofenprox, Abamectin, Phosmet, Clothianidin, Imidacloprid…

Johannes Fragner-Unterpertinger

Dieser Leserbrief wurde von der FF nicht veröffentlicht.

Neuere Beiträge

© 2019 Der Malser Weg

Theme von Anders NorénHoch ↑